Mehr Bilder, mehr Hintergrundmaterial und weiterführende Links – auf diese Kurzformel lässt sich das Ergebnis der Umfrage von news aktuell bringen, die Ende letzten Jahres unter bundesweit 1.412 Journalisten aller Mediengattungen durchgeführt wurde.
Demnach ist das eigene Mail-Postfach nach wie vor die wichtigste Quelle für Recherchen, gefolgt von Suchmaschinen, eigenen Archiven und den Meldungen von Nachrichtenagenturen. Die Webseiten von Unternehmen werden seltener besucht. Erstaunlicherweise spielen RSS-Feeds im Moment für viele Journalisten eine untergeordnete Rolle, demgegenüber sind 41 Prozent circa einmal pro Woche in sozialen Netzwerken auf der Suche nach Informationen.
Was bedeutet das für Pressearbeit?
Pressemitteilungen haben bessere Chancen auf Veröffentlichung, wenn sie Bilder und weiterführende Links enthalten sowie Hintergrundmaterial beigefügt wird. Hier gibt es die Zusammenfassung der Studie im news aktuell Blog:




