Media Updates: FR und NZZ mit neuer App

Tageszeitungen

Verena Schneider  ist jetzt Co-Chefin von taz.de, dem Online-Angebot der deutschen überregionalen Zeitung taz. die tageszeitung. Sie war zuvor Chefin vom Dienst bei taz.de und davor als Chefin vom Dienst für die Printausgabe tätig. Schneider leitet taz.de zusammen mit dem derzeitigen Ressortleiter Daniél Kretschmar.

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Welche Medien in sozialen Netzwerken die größte Reichweite haben

Bild.de hat in den Sozialen Netzwerken die Nase vorn. Das ist das Ergebnis der Studie „Development of the Social Network Usage in Germany since 2012“ der TU Darmstadt. Mit 24,5 Millionen Empfehlungen liegt die Springer-Seite vor Focus mit 22,1 und Spiegel Online mit 20,1 Millionen.

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Media Updates: Focus bekommt neuen Chefredakteur

 Zum 1. März wird Robert Schneider neuer Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Focus. Zuletzt war er seit 2011 Chefredakteur der Super Illu. Schneider übernimmt die Position von Ulrich Reitz, der die Publikation seit September 2014 führt. Reitz bleibt der Chefredaktion allerdings als Editor at Large für die Themengebiete Politik und Debatte erhalten.
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Cybersecurity: Eichhörnchen gefährlicher als Hacker

Schade, das es so selten vergleichende Zahlen gibt, um Gefahren oder auch News in den Kontext einzuordnen. Die Seite cybersquirrel1.com hat zusammengetragen, wie viele von Eichhörnchen und anderen Kleintieren verursachten Stromausfälle es in den letzten Jahren gab und Statista hat das Ganze grafisch aufbereitet. Daraus ergibt sich, dass Eichhörnchen eine bei weitem größere Gefahr für Stromnetze sind als Hacker. Interessant, oder? Können Sie sich erinnern, wann Sie das letzte Mal von der Eichhörnchen-Gefahr gelesen haben? An den letzten Cybersecurity-Artikel können Sie sich dagegen wahrscheinlich schon erinnern.  Also heisst es weiterhin Augen auf – sowohl im eigenen Netz als auch im eigenen Garten. 

Infografik: Eichhörnchen gefährlicher als Hacker | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Wer stirbt nach dem Genitiv?

2015-10-02 17.05.03ParkschildEr ist ja schon länger tot, der Genitiv, jetzt geht’s munter weiter: Neulich war ich in unserer schönen hessischen Kleinstadt unterwegs. In einer Seitenstraße der Fußgängerzone. Da hängt ein blaues Spielstraßenschild und darunter steht: „Parken nur in den gekennzeichneten Flächen erlaubt.“ Ach wie schade, dachte ich, wenn überall sonst parken verboten ist, kann ich mein Auto wohl nicht mehr in der Stadt stehen lassen.

Im Radio höre ich sehr häufig den Satz: „In einer ersten Stellungnahme…“ Übrigens nicht nur im bayerischen Rundfunk, ich habe ihn sogar schon in den Tagesthemen gehört. Er wird gerade gefühlt Mainstream, entweder weil das Wort „vorläufig“ verboten wurde – was an mir vorbeigegangen ist – oder weil niemand mehr zählen kann. Vielleicht wurde ja auch wieder eine neue Regel eingeführt und das geht jetzt so: erstens, erstens, erstens, viertens, fünftens?

Wegen dem Schild in der Stadt habe ich schon überlegt, ob ich mich noch mal mit der Quantenphysik beschäftigen sollte. Denn wie man heute weiß, sind viele Dinge ja nicht nur an einem Ort (zu einer bestimmten Zeit), sondern an mehreren gleichzeitig. Vielleicht ist es ja so, dass eine Fläche entgegen der allgemeinen Definition doch gleichzeitig Höhe, also eine dritte Dimension, hat. Und vielleicht ist der sich daraus ergebende Raum doch so groß, dass man ein Auto hineinquetschen könnte, wenn man nur schnell genug führe und die Masse seines Autos so weit verringern könnte, dass nicht mehr definiert wäre, ob es jetzt da ist oder nicht?

Das wäre allerdings auch keine Lösung, denn dann könnte man ja erstens nicht mehr aussteigen, wegen der hohen Geschwindigkeit, und erstens nicht mehr einkaufen, wegen der zusätzlichen Masse. Aber fünftens hätte man dann wieder Ordnung ins System gebracht. Oder?

 

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