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	<description>Business Coaching for Reputation Management</description>
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		<title>In Zukunft selbst?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Scheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf + Können]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation + Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikaiton]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Medienlandschaft verändert sich, das wissen wir inzwischen alle. Die erste Welle des IT-Mediensterbens (2002, 2003) war noch durch ein zeitlich begrenztes konjunkturelles Tief bedingt, dieses Mal wird es fundamentaler. Jeder Verlag sucht verzweifelt nach neuen Geschäftsmodellen und die meisten steigen vom Anzeigenverkauf auf Leadgenerierung um. Im Moment mag das noch ganz gut funktionieren, aber ich bin mir nicht sicher, wie lange. Viele Verlage steigen da gerade erst ein, während der Leser meiner Meinung nach schon wieder ganz woanders ist.</p>
<p>In einer Print-Publikation (für die er zahlt) hat er die Wahl, ob er eine Anzeige liest oder nicht. Online ist das anders: In Videos eingebettete Anzeigen kann man nicht wegklicken und ich glaube fest daran, dass sie die Meinung über eine Marke in erster Linie verschlechtern. Sie sind nicht erbeten und werden als notwendiges Übel wahrgenommen. Der Effekt ist die Verknüpfung negativer Gefühle mit dem breit eingeblendeten Markennamen. Super. Im &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienlandschaft verändert sich, das wissen wir inzwischen alle. Die erste Welle des IT-Mediensterbens (2002, 2003) war noch durch ein zeitlich begrenztes konjunkturelles Tief bedingt, dieses Mal wird es fundamentaler. Jeder Verlag sucht verzweifelt nach neuen Geschäftsmodellen und die meisten steigen vom Anzeigenverkauf auf Leadgenerierung um. Im Moment mag das noch ganz gut funktionieren, aber ich bin mir nicht sicher, wie lange. Viele Verlage steigen da gerade erst ein, während der Leser meiner Meinung nach schon wieder ganz woanders ist.</p>
<p>In einer Print-Publikation (für die er zahlt) hat er die Wahl, ob er eine Anzeige liest oder nicht. Online ist das anders: In Videos eingebettete Anzeigen kann man nicht wegklicken und ich glaube fest daran, dass sie die Meinung über eine Marke in erster Linie verschlechtern. Sie sind nicht erbeten und werden als notwendiges Übel wahrgenommen. Der Effekt ist die Verknüpfung negativer Gefühle mit dem breit eingeblendeten Markennamen. Super. Im besseren Fall werden im Kopf des Zuschauers zu Beginn der Werbung sofort alle zur Verfügung stehenden Wahrnehmungsfilter aktiviert, die dafür sorgen, dass die Inhalte der Anzeige links rein und rechts raus gehen.</p>
<p>Im Bereich Lead-Generierung könnte etwas ähnliches passieren: Der Preis, den ich für das Lesen eines möglicherweise wirklich guten Whitepapers zahle, ist zum Beispiel ein unerfreuliches Telefongespräch. Darin muss ich erklären, dass ich in den nächsten 1.000 Jahren keine Cloud-Lösung kaufen werde, sondern dass mich das Ganze nur so (natürlich beruflich) interessiert. Es könnte ja sein, dass Menschen wie ich, die sich für IT-Lösungen im großen Stil interessieren, aber leider keine kaufen, in Zukunft gar keinen Zugang mehr zu solchen Informationen bekommen, weil sie auf der &#8220;Leadgernerierungs-Blacklist&#8221; landen. Düstere Vorstellung: Wenn etwas zu teuer ist, als dass ich es kaufen könnte oder würde, bekomme ich in Zukunft auch keine Informationen mehr darüber.</p>
<p>Wenn die Marketingaktivitäten zur Generierung von Leads in den nächsten Monaten und Jahren massiv aufgrund der sinkenden Anzeigeneinnahmen zunehmen, ist absehbar, wann niemand mehr freiwillig ein Whitepaper herunterlädt oder irgendwo freiwillig seine E-Mail-Adresse hinterlässt. Die Folgen sind heute schon nervig und werden in Zukunft wahrscheinlich noch nerviger. Und für die Medien heißt das erneut: Wieder eine Umsatzquelle weniger.</p>
<p>Aufgrund des Mediensterbens wird der verfügbare &#8220;Platz&#8221; begrenzter (trotz online, denn es fehlt an Redakteuren). Die Anzahl an Unternehmen, die Pressearbeit machen, nimmt aber nicht ab, sondern zu. Mit anderen Worten: Der Konkurrenzdruck steigt und die Erfolgsaussichten sinken.</p>
<p>Man muss aber heutzutage nicht mehr unbedingt über Medien publizieren. Die Alternative ist ein guter eigener Unternehmensblog, in dem man die Inhalte selbst bestimmen kann. Letzteres verführt die Verantwortlichen immer ungemein dazu, hauptsächlich Marketing zu betreiben. Aber das strafen die Leser in der Regel sehr schnell ab, nämlich indem sie nicht wieder kommen. Und damit ist die Reichweite dahin.</p>
<p>Apropos Reichweite: Die ist im Moment natürlich noch das große Manko von Unternehmensblogs, weil Medien einfach eine viel höhere Reichweite haben. Allein schon wegen der ihnen zugesprochenen &#8220;Neutralität&#8221; und &#8220;Richtigkeit der Informationen&#8221;. Blogleser rechnen damit auf Unternehmensseiten wenig sachliche, sondern hauptsächlich Marketing-Information zu finden. Aber diesem Vorurteil kann man entgegen wirken (siehe oben) und mit der erzielten Reichweite auf jeden Fall sicher sein, so gut wie keine Streuverluste zu haben. Denn im Gegensatz zu Werbung, die zum Kunden &#8220;gepusht&#8221; wird, lesen Blogleser freiwillig. Das macht einen großen Unterschied in der Wirkung: Was ich freiwillig lese, bleibt viel mehr hängen als etwas, was ich lesen oder anschauen muss, weil ich keine andere Wahl habe.</p>
<p>Die Leser würden meiner Meinung nach von solchen Blogs übrigens doppelt profitieren. Sie hätten die Möglichkeit an fachlich fundierte Informationen zu kommen, ohne Gefahr zu laufen, eine Cloud-Lösung dafür kaufen zu müssen. Darüber hinaus können sie  werbefrei (also anzeigenfrei) den Beitrag genießen. Das wäre doch ein echter USP für einen wirklich guten Unternehmensblog, oder? Das alles gilt natürlich nur, solange Unternehmen nicht in die Unart verfallen, nur noch registrierte Leser zuzulasssen, um sie anschließend mit Werbemails zu überschütten.</p>
<p>Ich gebe zu, dass die Zeit für den Unternehmensblog als eines der Hauptkommunikations-Instrumente wahrscheinlich noch nicht  gekommen ist, zumindest nicht im BtoB-Bereich. Denn noch gibt es eine breite Medienlandschaft. Sie wird allerdings täglich dünner. Deshalb sollte man schleunigst zusehen, einen guten Blog aufzubauen, auch um noch ein bisschen Zeit zum Lernen zu haben. Zum Beispiel, wie man ein Unternehmen überhaupt fit macht zum bloggen, eine Autorengemeinde aufbaut und die Zielrichtung des Blogs erhält. Alles Dinge, die Medien können. Aber wer jetzt anfängt, hat auf jeden Fall einen guten Vorsprung, denn noch gibt es nur wenige gute Blogs im IT-B2B-Bereich und es ist noch relativ einfach, &#8220;positiv aufzufallen&#8221;.</p>
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		<title>Media Updates: Chefredakteur bei Süddeutsche.de bekommt Verstärkung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media-Buzz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>Julia Bönisch, Peter Lindner und Lutz Knappmann verstärken als stellvertretende Chefredakteure Chef Stefan Plöchinger bei der Online-Ausgabe der &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; &#8220;Süddeutsche.de&#8221;. Die drei Stellvertreter, die alle bereits bei &#8220;Süddeutsche.de&#8221; tätig waren, ersetzen Bernd Graff, der Autor mit den Schwerpunkten Kultur und Digitales wird und künftig Themen mit dem Feuilleton der Printredaktion koordiniert.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Fachzeitschriften</p>
<p>Noch im Januar soll das &#8220;Wall Street Journal&#8221; mit einem auf den deutschen Markt zugeschnittenen Angebot online gehen. In Konkurrenz zu den Webseiten von &#8220;Handelsblatt&#8221; und &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; soll &#8211; so Chefredakteur Knut Engelmann (von &#8220;Thomson Reuters&#8221;, New York) &#8211; durch Anbindung an das internationale Netzwerk &#8220;wsj.de&#8221; &#8220;die große internationale Wirtschaftsseite in Deutschland&#8221; werden. Die Redaktion verstärken soll Ralf Drescher (derzeit noch &#8220;Handelsblatt&#8221;). Herausgeber ist Matthias Paul, Geschäftsführer von &#8220;Dow Jones Deutschland&#8221;.</p>
<p>Zeitschriften</p>
<p>Die &#8220;Spiegel&#8221;-Redakteure Cordula Meyer und Markus Verbeet fungieren seit Januar 2012 als Stellvertreter von Deutschland-Ressort-Leiter Alfred Weinzierl. Sie ersetzen Konstantin von Hammerstein, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>Julia Bönisch, Peter Lindner und Lutz Knappmann verstärken als stellvertretende Chefredakteure Chef Stefan Plöchinger bei der Online-Ausgabe der &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; &#8220;Süddeutsche.de&#8221;. Die drei Stellvertreter, die alle bereits bei &#8220;Süddeutsche.de&#8221; tätig waren, ersetzen Bernd Graff, der Autor mit den Schwerpunkten Kultur und Digitales wird und künftig Themen mit dem Feuilleton der Printredaktion koordiniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fachzeitschriften</p>
<p>Noch im Januar soll das &#8220;Wall Street Journal&#8221; mit einem auf den deutschen Markt zugeschnittenen Angebot online gehen. In Konkurrenz zu den Webseiten von &#8220;Handelsblatt&#8221; und &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; soll &#8211; so Chefredakteur Knut Engelmann (von &#8220;Thomson Reuters&#8221;, New York) &#8211; durch Anbindung an das internationale Netzwerk &#8220;wsj.de&#8221; &#8220;die große internationale Wirtschaftsseite in Deutschland&#8221; werden. Die Redaktion verstärken soll Ralf Drescher (derzeit noch &#8220;Handelsblatt&#8221;). Herausgeber ist Matthias Paul, Geschäftsführer von &#8220;Dow Jones Deutschland&#8221;.</p>
<p>Zeitschriften</p>
<p>Die &#8220;Spiegel&#8221;-Redakteure Cordula Meyer und Markus Verbeet fungieren seit Januar 2012 als Stellvertreter von Deutschland-Ressort-Leiter Alfred Weinzierl. Sie ersetzen Konstantin von Hammerstein, der Dirk Kurbjuweit als Büroleiter des Nachrichtenmagazins in Berlin ablöst.</p>
<p>Laut Medienberichten steht der &#8220;Spiegel-Verlag&#8221; aus Hamburg in Kooperations-Verhandlungen mit &#8220;AOL&#8221;. Inhalt der Verhandlungen ist eine deutsche Ausgabe des US-Online-Dienstes &#8220;Huffington Post&#8221;. &#8220;Spiegel&#8221;-Pressesprecherin Anja zum Hingst wird mit den Worten zitiert: &#8220;Wir möchten uns dazu derzeit nicht äußern&#8221;. Der &#8220;Zeit-Verlag&#8221; und &#8220;Axel Springer&#8221; haben u.a. dementiert, am Aufbau der &#8220;Huffington Post&#8221; in Deutschland mitwirken zu wollen. Gründerin Arianna Huffington sprach jedoch davon, dass &#8220;AOL&#8221; mit zwei Partnern verhandeln würde.</p>
<p>Martin Bayer, zuvor Redakteur bei dem IDG Business Media-Titel Computerwoche, ist ab sofort zum stellvertretenden Chefredakteur befördert worden. Damit hat Chefredakteur Heinrich Vaske drei Stellvertreter: Bayer unterstützt Vaske in inhaltlichen und redaktionellen Belangen bezüglich der IT-Wochenzeitung, Wolfgang Herrmann kümmert sich verstärkt um den inhaltlichen Ausbau des Online-Angebotes und Stefan Hügel zeichnet für die technische Entwicklung von Computerwoche.de sowie des mobilen Angebotes verantwortlich.</p>
<p>Michael Beilfuß, Verlagsleiter der IDG Magazine Media GmbH, stellte mit AndroidWelt den neuen Titel der PC-Welt-Familie vor. Das Heft bietet App-Tests, Hardware- und Praxistipps sowie Nachrichten rund um das Betriebssystem Android. Die Auflage der seit dem 06.12.2011 im Handel befindlichen EUR 6,50 teuren Zeitschrift liegt bei 55.000 Exemplaren. Chefredakteur ist Sebastian Hirsch.</p>
<p>Tageszeitungen</p>
<p>Chefredakteur des &#8220;SZ-Magazin&#8221; (&#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221;) Timm Klotzek erweitert seine Redaktion um zwei neue Reporter: Malte Herwig und Roland Schulz berichten seit Januar für den Titel. Schulz kommt von &#8220;Geo&#8221; (&#8220;Gruner + Jahr&#8221;), Herwig, ehemaliger &#8220;Spiegel&#8221;-Kulturredakteur und Peter-Handke-Biograph, schrieb als freier Journalist zuletzt für den &#8220;Stern&#8221; und das &#8220;Zeitmagazin&#8221;.</p>
<p>Nils Minkmar, seit Jahresbeginn Feuilletonchef der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (&#8220;FAZ&#8221;) erhält neue Stellvertreter: Edo Reents und Jürgen Kaube. Verena Lueken, bereits Stellvertreterin von Minkmars Vorgänger Patrick Bahners, der als Kulturkorrespondent nach New York wechselte, behält ihre Position.</p>
<p>Markus Ickstadt wird neuer Geschäftsführer der &#8220;Associated Press Germany GmbH&#8221;, bleibt aber weiterhin Director Sales für die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA). Ickstadt, der in seiner neuen Position die Zusammenarbeit mit den Fernsehsendern und die Kooperation mit der Nachrichtenagentur &#8220;dapd&#8221; verstärken will, tritt an die Stelle von Nigel Baker. Baker verlässt das Unternehmen, um künftig als CEO für die &#8220;Thomson Media Foundation&#8221; zu arbeiten.</p>
<p>Seit dem 1. Januar ist Joachim Peter neuer Textchef Politik bei der Nachrichtenagentur &#8220;dapd&#8221;. Peter kommt vom &#8220;Bundesministerium der Verteidigung&#8221;, dort leitete er das Referat Strategische Kommunikation.</p>
<p>Gemeinsam mit Doris Hart fungiert Alexander von Schönburg ab sofort Text-Chef bei der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung. Seit 2009 war von Schönburg für die &#8220;Letzte Seite&#8221; des Boulevard-Blattes zuständig, seine Nachfolge dort ist noch nicht geklärt.</p>
<p>Gonne Garling, zuvor Vize-Redaktionsleiter bei der Bild Hamburg, wechselte am 01.12.2011 als Redaktionsleiter zur Bild Ruhrgebiet. Sein Vorgänger auf diesem Posten, Damian Imöhl, arbeitet künftig als Chefreporter für Bild.de. Guido Brandenburg übernahm zum 01.01.2012 die Leitung des Ressorts Reporter/Investigative Recherche bei Bild. Seit dem 09.12.2011 ist Alexander von Schönburg Textchef bei Bild zusammen mit Doris Hart, die seit August 2011 ebenfalls Textchefin ist. Dietrich Menkens, Politik- und Wirtschaftschef von Bild.de, übernahm am 01. 01.2012 zusätzlich die Ressortleitung Politik von Bild.</p>
<p>Broadcast</p>
<p>Nikolaus Brender, zuvor u.a. Chefredakteur beim &#8220;WDR&#8221; und beim &#8220;ZDF&#8221;, wird ab dem 2. Februar 2012 für &#8220;n-tv&#8221; in der Talkshow &#8220;Bei Brender!&#8221; einmal im Monat Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu tagesaktuellen Themen interviewen. Der Fernsehjournalist wird dabei von jeweils drei Journalisten unterstützt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Media Updates: Berliner Morgenpost bekommt &#8220;European Newspaper Award&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media-Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Morgenpost]]></category>
		<category><![CDATA[Financial Times Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>In der Kategorie Regionalzeitung wurde die &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; mit dem &#8220;European Newspaper Award&#8221; als &#8220;European Newspaper of the Year&#8221; ausgezeichnet. Chefredakteur Carsten Erdmann sieht sich auf dem von ihm eingeschlagenen Weg bestätigt: &#8220;Wir wollen unsere Leser immer wieder überraschen und hochwertigen Regionaljournalismus bieten&#8221;. Die Zeitung wirke, so die Begründung der Jury, durch die Typografie und den Umgang mit Bildern seriös und: &#8220;Das Seitenlayout ist auf allen Seiten sehr übersichtlich und ausgewogen&#8221;. Die Verleihung des &#8220;European Newspaper Award&#8221;, an dem Wettbewerb hatten sich 226 Zeitungen aus 27 Ländern beteiligt, findet am 7. und 8. Mai 2012 in Wien im Rahnen des &#8220;European Newspaper Congress&#8221; statt.</p>
<h4>Internet-Medien</h4>
<p>Wolfgang Münchau, Mitgründer, Associate Editor und Kolumnist bei der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; sowie Mitbegründer von &#8220;eurointelligence.com&#8221;, schreibt nun auch Kolumnen für das Wirtschaftsressort bei &#8220;Spiegel Online&#8221;.</p>
<p>&#8220;SAP.info&#8221;-Chefredakteur Christoph Zeidler hat den Relaunch von &#8220;SAP.info&#8221; als dynamisches Webmagazin im Browser vorgestellt. Das Informationsportal des Herstellers von &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>In der Kategorie Regionalzeitung wurde die &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; mit dem &#8220;European Newspaper Award&#8221; als &#8220;European Newspaper of the Year&#8221; ausgezeichnet. Chefredakteur Carsten Erdmann sieht sich auf dem von ihm eingeschlagenen Weg bestätigt: &#8220;Wir wollen unsere Leser immer wieder überraschen und hochwertigen Regionaljournalismus bieten&#8221;. Die Zeitung wirke, so die Begründung der Jury, durch die Typografie und den Umgang mit Bildern seriös und: &#8220;Das Seitenlayout ist auf allen Seiten sehr übersichtlich und ausgewogen&#8221;. Die Verleihung des &#8220;European Newspaper Award&#8221;, an dem Wettbewerb hatten sich 226 Zeitungen aus 27 Ländern beteiligt, findet am 7. und 8. Mai 2012 in Wien im Rahnen des &#8220;European Newspaper Congress&#8221; statt.</p>
<h4>Internet-Medien</h4>
<p>Wolfgang Münchau, Mitgründer, Associate Editor und Kolumnist bei der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; sowie Mitbegründer von &#8220;eurointelligence.com&#8221;, schreibt nun auch Kolumnen für das Wirtschaftsressort bei &#8220;Spiegel Online&#8221;.</p>
<p>&#8220;SAP.info&#8221;-Chefredakteur Christoph Zeidler hat den Relaunch von &#8220;SAP.info&#8221; als dynamisches Webmagazin im Browser vorgestellt. Das Informationsportal des Herstellers von Unternehmens-Software passt sich in seiner Darstellung dem verwendeten Gerät an, egal ob es sich um Smartphone, Tablet-PC, Notebook, Desktop-PC oder TV handelt. &#8220;SAP&#8221; wendet sich mit seinem Internet-Auftritt vornehmlich an Chief Information Officers, IT-Entscheider und an &#8220;SAP&#8221;-Kunden.</p>
<p>Für das teilweise kostenpflichtige deutschsprachige Digital-Angebot der US-amerikanischen Tageszeitung &#8220;The Wall Street Journal&#8221;, galt bislang nur die Internetadresse &#8220;www.wallstreetjournal.de&#8221;. Zusätzlich wird das Angebot ab Januar 2012 auch unter &#8220;www.wsj.de&#8221; erreichbar sein. Das Medienunternehmen &#8220;Dow Jones&#8221; hat die Webseiten-Adresse der &#8220;Württembergischen Sportjugend&#8221; abgekauft, die nun unter der Adresse &#8220;www.wsj-online&#8221; aufgerufen werden kann.</p>
<p>Der private Rundfunk ist wieder auf Wachstumskurs, dies bestätigt die Studie &#8220;Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 2010/2011&#8243; der &#8220;Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten&#8221;. Demnach stiegt der Umsatz der gesamten Branche im Jahre 2010 um 7,3 Prozent. Die privaten Rundfunkanbieter erzielten in diesem Jahr Erträge von insgesamt 8,23 Milliarden Euro.</p>
<h4>Fachzeitschriften</h4>
<p>Susanne Nördlinger verstärkt die Redaktion der &#8220;Carl Hanser-Verlag&#8221; Fachzeitschrift &#8220;Automation&#8221;. Ihr neuer Aufgabenbereich liegt vornehmlich in den Ressorts Prozessautomation und Elektroautomation. Zuvor arbeitete Nördlinger als Redakteurin für die Fachzeitschrift &#8220;Process &amp; Automation&#8221; aus dem &#8220;Publish Industry Verlag&#8221;.</p>
<p>Zum zweiten Mal erscheint in Kooperation mit &#8220;The Economist&#8221; das &#8220;Focus&#8221;-Sonderheft &#8220;Die Welt 2012&#8243;. Die Druckauflage beträgt 160.000 Exemplare. Die 140-seitige Zeitschrift bietet für 7,50 Euro pro Heft Ausblicke zu Trends und Themen für das kommende Jahr.</p>
<p>Sebastian Hirsch, zuvor Chefredakteur der Zeitschrift Macwelt aus der IDG Magazine Media GmbH, wurde Anfang November gesamtverantwortlicher Chefredakteur der PC Welt im selben Verlag. Christian Löbering fungiert künftig neben Andreas Perband als stellvertretender Chefredakteur der PC-Welt. An die Stelle von Sebastian Hirsch, der künftig Herausgeber der Macwelt ist, rückte dessen Stellvertreterin und Chefin vom Dienst Marlene Buschbeck-Idlachemi.</p>
<h4>Zeitschriften</h4>
<p>Der Projektleiter in der Verlagsleitung &#8220;stern/GEO/art&#8221; (&#8220;Gruner + Jahr&#8221;), Simon Kretschmer, fungiert seit dem 1. Dezember zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben als stellvertretender Verlagsleiter &#8220;stern/GEO/art&#8221;. Er berichtet in seiner neuen Funktion an den Verlagsgeschäftsführer Thomas Lindner.</p>
<p>Holger Radloff wird zum 1. Januar 2012 Redaktionsleiter bei &#8220;stern Gesund Leben&#8221;. Er ersetzt Sabine Kartte, die sich künftig auf ihre Aufgaben als Textchefin und Geschäftsführende Redakteurin beim &#8220;stern&#8221; konzentrieren will.</p>
<h4>Tageszeitungen</h4>
<p>Nico Kunkel hat die Redaktion des Branchendienstes &#8220;PR Report&#8221; von Uwe Förster übernommen. Förster verließ das Unternehmen bereits im Sommer 2011 auf eigenen Wunsch. Kunkel arbeitete zuvor für den Mediendienst &#8220;kress&#8221;, der ebenfalls zu &#8220;Haymarket Media Deutschland&#8221; gehört und wird vom Berliner Standort aus die Redaktion verantworten. Verlagssitz bleibt Hamburg. &#8220;PR Report&#8221;-Redakteurin Birte Bühnen wechselt in die &#8220;kress&#8221;-Redaktion, Standort Hamburg.</p>
<p>Alexander von Schönburg, ehemaliger Chefredakteur der &#8220;Park Avenue&#8221; und derzeitiger Leiter der &#8220;Letzten Seite&#8221; bei der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung, zieht sich aus dem täglichen Geschäft zurück, behält aber die Verantwortung. Das operative Geschäft übernehmen &#8220;Bild&#8221;-Autorin Alexandra Würzbach und von Schönburgs Stellvertreterin Patricia Driese.</p>
<p>Martin Bayer, bislang leitender Redakteur bei dem &#8220;IDG Business Media GmbH&#8221;-Titel &#8220;Computerwoche&#8221;, ist ab sofort zum stellvertretenden Chefredakteur befördert worden. Damit hat Chefredakteur Heinrich Vaske drei Stellvertreter: Bayer unterstützt Vaske in inhaltlichen und redaktionellen Belangen bezüglich der IT-Wochenzeitung, Wolfgang Herrmann kümmert sich verstärkt um den inhaltlichen Ausbau des Online-Angebotes und Stefan Hügel zeichnet für die technische Entwicklung von &#8220;www.computerwoche.de&#8221; sowie des mobilen Angebotes verantwortlich.</p>
<p>Stephan Haselberger wechselt am 1. März vom &#8220;Tagesspiegel&#8221; zur &#8220;Bild&#8221;. Als Co-Leiter des Hauptstadt-Büros wird er neben dem stellvertretenden Chefredakteur Nikolaus Blome die Politik-Berichterstattung aus Berlin verantworten. Haselberger tritt an die Stelle von Rolf Kleine, der ab Februar als Head of Public Affairs für das Immobilienunternehmen &#8220;Deutsche Annington&#8221; arbeiten wird.</p>
<p>Anstelle von Hans-Jörg Heims, der als Kommunikationschef zur &#8220;Evonik Wohnen GmbH&#8221; wechselte, fungiert Alexandra Borchardt als Chefin vom Dienst für die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; (SZ). Ihre vorherige Position der stellvertretende Chefin des Ressorts Innenpolitik ist bislang noch nicht neu besetzt. Zudem wird Marc Hoch Geschäftsführender Redakteur bei der &#8220;SZ&#8221; und leitet gemeinsam mit Hendrick Munsberg den Newsdesk. Robert Roßmann, sein Vorgänger, geht als Korrespondent nach Berlin.</p>
<p>Peter Richter, zur Zeit beim Feuilleton der &#8220;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&#8221;, wechselt zur &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; (SZ). Ab Sommer 2012 wird er laut Medienberichten als Kulturkorrespondent für die &#8220;SZ&#8221; aus New York berichten.</p>
<p>Im Frühjahr 2012 wird Daniel Goffart die Leitung des Berlin-Büros beim &#8220;Focus&#8221; übernehmen. Er löst den kommissarischen Leiter Frank Tewes ab, der künftig wieder als stellvertretender Bürochef fungiert. Zur Zeit leitet Goffart die Hauptstadt-Redaktion und das Ressort Politik und Wirtschaft beim &#8220;Handelsblatt&#8221;.</p>
<p>Zum Jahreswechsel wird Martin Kölling Ostasien-Korrespondent für das Handelsblatt in Tokio. Sein Vorgänger, Jan Keuchel, kehrt im Januar in die &#8220;Handelsblatt&#8221;-Zentrale nach Düsseldorf zurück.</p>
<p>Zum 1. Februar 2012 wird Thomas Rosin stellvertretender Redaktionsleiter von &#8220;Bild&#8221; Hamburg. Der 44-jährige wechselt aus gleicher Position bei &#8220;Bild&#8221; Berlin nach Hamburg, wo er auf Gonne Garling folgt, der Anfang Dezember Redaktionsleiter von &#8220;Bild&#8221; Essen/Dortmund wurde. Redaktionschefin in Hamburg ist Tanit Koch.</p>
<p>&#8220;Zeit&#8221;-Journalist Wolfgang Uchatius erhält den Reporterpreis für seine Reportage &#8220;Die Riester-Bombe&#8221;. Den Preis verleiht das ReporterForum, das von Cordt Schnibben, Ariel Hauptmeier (&#8220;Geo&#8221;) und Stephan Lebert (&#8220;Brigitte&#8221;) initiiert wurde.</p>
<p>Seit dem 1. November 2011 ist Jochen Gaugele neuer Nachrichtenchef bei Die Welt, Welt am Sonntag und Welt Online der Axel Springer AG in Berlin und bei der Berliner Morgenpost der Ullstein GmbH in Berlin. Zuvor arbeitete Gaugele als Mitglied der Chefredaktion im Bereich Politik und Meinung für das Hamburger Abendblatt. Seine Aufgaben beim Hamburger Abendblatt werden Berndt Röttger, leitender Redakteur, und Egbert Niessler, stellvertretender Leiter des Politik-Ressorts, übernehmen.</p>
<h4>Broadcast</h4>
<p>Der bisherige stellvertretende Hauptredaktionsleiter für Politik und Zeitgeschehen sowie Redaktionsleiter des Magazins Blickpunkt beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF), Stefan Raue, wechselte im November 2011 als Chefredakteur zu Mitteldeutscher Rundfunk (Hörfunk) und mdr fernsehen. Er löste Christian Schneider beim Hörfunk und Wolfgang Kenntemich beim Fernsehen ab.</p>
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		<title>Media Updates: Neue Chefredakteurin bei Wirtschaftswoche</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media-Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Morgenpost]]></category>
		<category><![CDATA[Bild-Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
		<category><![CDATA[emobility tec]]></category>
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		<category><![CDATA[Handelsblatt Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[TextilWirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>Ab Januar 2012 heißt die Chefredakteurin von &#8220;WirtschaftsWoche Online&#8221;  Franziska Bluhm. Als Mitglied der Chefredaktion der Zeitschrift  &#8220;WirtschaftsWoche&#8221; verantwortet sie die Internetaktivitäten des  Printmediums. Bluhm ist zur Zeit stellvertretende Chefredakteurin bei  &#8220;RP online&#8221;.</p>
<h4>Internet-Medien</h4>
<p>Im Januar 2012 startet die US-amerikanische Tageszeitung &#8220;Wall Street Journal&#8221; ein deutschsprachiges Digital-Angebot unter &#8220;wallstreetjournal.de&#8221;. Zusätzlich sind Anwendungen für Smartphones und Tablet-PCs geplant. Das Angebot enthält sowohl Gratis- als auch Bezahlinhalte. Als Managing Director Deutschland fungiert Knut Engelmann, der auch die Nachrichtenredaktion leiten wird. Herausgeber der Webseite ist Matthias Paul, Managing Director Dow Jones Deutschland. Die Inhalte liefern das &#8220;Wall Street Journal&#8221;, das globale &#8220;Dow Jones&#8221;-Netzwerk sowie Korrespondenten-Teams in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg.</p>
<p>Philipp Schindler, bislang Nordeuropa-Chef bei &#8220;Google&#8221;, wechselt als Vice President Global Business Operations in die Führungsriege des Konzerns. In der Firmenzentrale im kalifornischen Mountain View verantwortet Schindler künftig das Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmen, die Produkte für Konsumenten und das Enterprise-Geschäft. &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>Ab Januar 2012 heißt die Chefredakteurin von &#8220;WirtschaftsWoche Online&#8221;  Franziska Bluhm. Als Mitglied der Chefredaktion der Zeitschrift  &#8220;WirtschaftsWoche&#8221; verantwortet sie die Internetaktivitäten des  Printmediums. Bluhm ist zur Zeit stellvertretende Chefredakteurin bei  &#8220;RP online&#8221;.</p>
<h4>Internet-Medien</h4>
<p>Im Januar 2012 startet die US-amerikanische Tageszeitung &#8220;Wall Street Journal&#8221; ein deutschsprachiges Digital-Angebot unter &#8220;wallstreetjournal.de&#8221;. Zusätzlich sind Anwendungen für Smartphones und Tablet-PCs geplant. Das Angebot enthält sowohl Gratis- als auch Bezahlinhalte. Als Managing Director Deutschland fungiert Knut Engelmann, der auch die Nachrichtenredaktion leiten wird. Herausgeber der Webseite ist Matthias Paul, Managing Director Dow Jones Deutschland. Die Inhalte liefern das &#8220;Wall Street Journal&#8221;, das globale &#8220;Dow Jones&#8221;-Netzwerk sowie Korrespondenten-Teams in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg.</p>
<p>Philipp Schindler, bislang Nordeuropa-Chef bei &#8220;Google&#8221;, wechselt als Vice President Global Business Operations in die Führungsriege des Konzerns. In der Firmenzentrale im kalifornischen Mountain View verantwortet Schindler künftig das Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmen, die Produkte für Konsumenten und das Enterprise-Geschäft. Die Position wurde neu geschaffen.</p>
<h4>Fachzeitschriften</h4>
<p>Dirk Kurbjuweit, Leiter des &#8220;Spiegel&#8221;-Hauptstadt-Büros, erhält für seinen Beitrag &#8220;Ackermanns Herrschaft&#8221; den mit 5.000 Euro dotierten &#8220;Roman-Herzog-Medienpreis 2010/2011&#8243;. Die Preisübergabe findet am 1. Dezember im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin statt.</p>
<p>Im &#8220;Hüthig-Verlag&#8221; erscheint ein neues Fachmagazin zum Thema Elektromobilität. &#8220;emobility tec&#8221;, so der Titel der Zeitschrift, befasst sich mit Systemen, Komponenten und Technologien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Die redaktionelle Leitung liegt bei Achim Leitner, der als Chefredakteur gleichzeitig das Competence Center all electronics beim &#8220;Hüthig-Verlag&#8221; betreut.</p>
<p>Marliese Kalthoff fungiert ab dem 1. Januar 2012 zunächst als stellvertretende Chefredakteurin für die Fachzeitschrift &#8220;TextilWirtschaft&#8221; unter Chefredakteur Michael Werner. Ab Juli 2012 verantwortet sie als Chefredakteurin die Wirtschaftsberichterstattung für die Zeitschrift aus dem &#8220;Deutschen Fachverlag&#8221;. Sie ersetzt Jürgen Müller, der das Unternehmen zum Jahreswechsel verlassen wird, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.</p>
<p>Sebastian Hirsch, zuvor Chefredakteur der &#8220;IDG Magazine Media&#8221;-Zeitschrift &#8220;Macwelt&#8221;, ist mit sofortiger Wirkung gesamtverantwortlicher Chefredakteur der &#8220;PC-Welt&#8221; aus dem selben Verlag. Christian Löbering fungiert künftig neben Andreas Perband als stellvertretender Chefredakteur der &#8220;PC-Welt&#8221;. An die Stelle von Hirsch, der zudem Herausgeber der &#8220;Macwelt&#8221; wird, rückt dessen Stellvertreterin und Chefin vom Dienst Marlene Buschbeck-Idlachemi.</p>
<h4>Zeitschriften</h4>
<p>Für herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Finanz- und Verbraucherjournalismus erhalten die &#8220;manager magazin&#8221;-Redakteure Thomas Katzensteiner und Ulric Papendick den &#8220;Helmut-Schmidt-Journalistenpreis&#8221; für den Artikel &#8220;Kasino Fatal&#8221;. &#8220;Zeit&#8221;-Redakteur Marcus Rohwetter belegt den zweiten Platz für einen Beitrag über Mobilfunkanbieter. den dritten Preis teilen sich Thomas Tuma und Martin U. Müller (&#8220;Spiegel&#8221;) sowie Katharina Adami und Jutta Himmel-Fricke (&#8220;Bayerischer Rundfunk&#8221;). Die Auszeichnungen sind mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.</p>
<p>Dirk Kurbjuweit wird seinen Posten als Leiter des Hauptstadtbüros beim &#8220;Spiegel&#8221; verlassen, um künftig als politischer Korrespondent für das Nachrichtenmagazin zu arbeiten. Seine Nachfolge in Berlin tritt zum 1. Januar 2012 Konstantin von Hammerstein an. Zur Zeit leitet von Hammerstein das &#8220;Spiegel&#8221;-Deutschland-Ressort.</p>
<h4>Tageszeitungen</h4>
<p>Seit dem 1. November ist Jochen Gaugele neuer Nachrichtenchef bei der &#8220;Welt&#8221;-Gruppe und der &#8220;Berliner Morgenpost&#8221;. In dieser neu geschaffenen Position verantwortet er die redaktionelle Steuerung und Einordnung des Nachrichtengeschehens. Zur Zeit arbeitet Gaugele als Mitglied der Chefredaktion im Bereich Politik und Meinung für das &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221;. Seine Aufgaben beim &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221; werden Berndt Röttger, leitender Redakteur, und Egbert Niessler, stellvertretender Leiter des Politik-Ressorts, übernehmen.</p>
<p>Laut Medienberichten plant der &#8220;Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag&#8221; (SHZ), in dem das &#8220;Flensburger Tageblatt&#8221; erscheint, die Übernahme der &#8220;Märkischen Allgemeinen&#8221;, einer &#8220;Frankfurter Allgemeinen&#8221; (FAZ) gehörenden Regionalzeitung. Ziel des Zukaufs könnten Expansionsabsichten in die neuen Bundesländer sein. &#8220;SHZ&#8221;-Geschäftsführer Axel Gleie betonte zwar, dass er keinen Zukauf in den neuen Bundesländern plane, aber Informationen prüfe, &#8220;die auf dem Markt rotieren&#8221;.</p>
<p>Seit dem 01.10.2011 führt Christin Breuer das Wirtschaftsressort der Bild-Zeitung. Sie ersetzt Oliver Santen, der den Boulevard-Titel verließ, um die weltweite Presseabteilung der Siemens AG zu leiten.</p>
<p>Das Düsseldorfer Medienhaus &#8220;Verlagsgruppe Handelsblatt&#8221; bringt das neue Magazin &#8220;Handelsblatt Karriere&#8221; auf den Markt, das sich vornehmlich an Studenten, Absolventen und Young Professionals richtet. &#8220;Wir wollen Ein- und Aufsteigern die Informationen an die Hand geben, die sie wirklich brauchen&#8221;, so Peter Brors, stellvertretender Chefredakteur beim &#8220;Handelsblatt&#8221;. Die Zeitschrift liegt der Wirtschafts-Zeitung &#8220;Handelsblatt&#8221; bei, wird an den Wirtschaftsfakultäten ausgesuchter Hochschulen verteilt und ist über den Handelsblatt-Shop für 4,50 Euro im Einzelverkauf zu beziehen.</p>
<h4>Zeitungen</h4>
<p>Der ehemalige &#8220;Spiegel&#8221;-Chef, Stefan Aust, wird künftig die  Chefredaktion der &#8220;Zeit&#8221; beraten und auch für verschiedene Ressorts  schreiben, vornehmlich in den Bereichen Wirtschaft, Politik und das  Dosier der Wochenzeitung.</p>
<h4>Broadcast</h4>
<p>Stefan Raue, vormals &#8220;Zweites Deutsches Fernsehen&#8221;, wird Chefredakteur beim &#8220;Mitteldeutschen Rundfunk&#8221; (MDR). Er löst Wolfgang Kenntemich ab, der diese Position 20 Jahre lang ausfüllte und sich nun in den Ruhestand verabschiedet.</p>
<p>Mit Ute Schaeffer hat die Programmdirektion der &#8220;Deutschen Welle&#8221; (DW) ab dem 1. November eine neue Chefredakteurin. Ihr Vorgänger, Marc Koch, leitet künftig das &#8220;DW&#8221;-Auslandsrundfunk-Studio in Buenos Aires.</p>
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		<title>Die spinnen die Griechen – oder doch nicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 21:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Scheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfluss + Beeinflusser]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungspaket]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Nachricht der Griechen, nach tagelangem Rettungspoker auf europäischer Ebene jetzt doch erst einmal eine Volksabstimmung durchzuführen, hat bei vielen Kopfschütteln ausgelöst. Bei mir auch. Im ersten Moment zumindest. Im zweiten fand ich die Entscheidung nicht mehr so unlogisch.</p>
<p>Da drängte sich mir der Eindruck auf, dass viele Griechen gar nicht gerettet werden wollen und darüber hinaus auch gar nicht wissen, vor was. Das ist wie die Hilfe, die man einem guten Freund angedeihen lässt, obwohl er gar nicht darum gefragt hat. Das Ergebnis ist meistens das Gegenteil von dem, was man erwartet hat: Keine Dankbarkeit, sondern Entrüstung und manchmal sogar Aggression, die im Ende der Freundschaft mündet.</p>
<p>Der Zwangsgerettete fühlt sich gedemütigt, hat vielleicht auch den Eindruck, dass man ihn oder sie für dumm hält und außerdem greift häufig das Phänomen „not invented here“. Kurzum – der zu Rettende muss schon selbst darauf kommen, dass er in Schwierigkeiten steckt &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht der Griechen, nach tagelangem Rettungspoker auf europäischer Ebene jetzt doch erst einmal eine Volksabstimmung durchzuführen, hat bei vielen Kopfschütteln ausgelöst. Bei mir auch. Im ersten Moment zumindest. Im zweiten fand ich die Entscheidung nicht mehr so unlogisch.</p>
<p>Da drängte sich mir der Eindruck auf, dass viele Griechen gar nicht gerettet werden wollen und darüber hinaus auch gar nicht wissen, vor was. Das ist wie die Hilfe, die man einem guten Freund angedeihen lässt, obwohl er gar nicht darum gefragt hat. Das Ergebnis ist meistens das Gegenteil von dem, was man erwartet hat: Keine Dankbarkeit, sondern Entrüstung und manchmal sogar Aggression, die im Ende der Freundschaft mündet.</p>
<p>Der Zwangsgerettete fühlt sich gedemütigt, hat vielleicht auch den Eindruck, dass man ihn oder sie für dumm hält und außerdem greift häufig das Phänomen „not invented here“. Kurzum – der zu Rettende muss schon selbst darauf kommen, dass er in Schwierigkeiten steckt und dann um Hilfe bitten, wenn das Projekt Erfolg haben soll.</p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass es sich ja bei der &#8220;Rettung&#8221; nicht um eine komplett uneigennützige Tat handelt. Die Europäer inklusive der Börsen weltweit werden hektisch, das Chaos vor Augen, während den meisten Griechen gar nicht so bewusst zu sein scheint, dass sie massiv in Schwierigkeiten stecken. Das ist reine Hypothese, ich war nicht dort und habe auch mit keinem einzigen Griechen gesprochen. All meine Informationen stammen aus zweiter Hand. Aber das ist der Eindruck, der sich mir aufdrängt. Vor allem, als erst einmal generalgestreikt wurde, nachdem das erste Rettungspaket beschlossen wurde. In den Augen vieler Griechen haben die Schwierigkeiten wahrscheinlich erst angefangen, als die übrigen Europäer beschlossen haben, dass sie unbedingt gerettet werden müssen. Mit Rentenkürzungen, Beamtenkündigungen und so weiter.</p>
<p>Unter diesen Gesichtspunkten ist eine Volksabstimmung systemisch gesehen eine gute Idee, denn sie zwingt die Griechen dazu, sich aktiv zu entscheiden. Anstatt passiv gerettet zu werden und hinterher immer sagen zu können, dass ihnen gar keine andere Wahl blieb. Ob die Abstimmung ansonsten, finanzpolitisch und so weiter, eine gute Idee ist, kann ich nicht beurteilen, auch nicht, was insgesamt schlimmer ist: Eine Pleite Griechenlands oder eine Rettung ohne Auftrag.</p>
<p>Blöd ist auf jeden Fall der Zeitpunkt. Wenn das Votum früher gekommen wäre, hätte sich eine Menge gut bezahlter Experten eine Menge doppelter Finanzrittberger sparen können. Aber ok, keine Krise ist perfekt.</p>
<p>Ich bin gespannt, was morgen passiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Anonymität im Netz &#8211; wichtig oder Deckmantel für düstere Machenschaften?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 20:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Scheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich + die anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[Klarname]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Persona]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Summit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Jede Persönlichkeit hat viele Facetten &#8211; nicht alle passen zu einem einzigen Klarnamen&#8221; &#8211; so könnte man die Kernaussage des Vortrags von  Chris Poole auf der diesjährigen Web 2.0 Summit zusammenfassen. Er regt eine sehr interessante Diskussion an, nämlich auch online wieder zu dem zurückzukehren, was es im Offline-Leben und im früheren Internet viel mehr gegeben hat: Anonymität oder zumindest die Option, ab und zu auch mal anonym zu sein. Das eröffnet jedem die Möglichkeit, die verschiedenen Facetten seiner Persönlichkeit online im entsprechenden Kontext zu zeigen &#8211; wie im wahren Leben auch. Im Freundeskreis benimmt man sich anders als während der Arbeit, mit bestimmten Menschen hat man ein engeres Verhältnis als mit anderen und erzählt ihnen deshalb auch andere Dinge oder man erzählt die Dinge anders. Der Klarnamenzwang von Google und Facebook reduziert diese Option im Prinzip auf eine Identität für alle Kontexte.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/e3Zs74IH0mc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hinzu kommt: Das Internet vergisst nicht &#8211; &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jede Persönlichkeit hat viele Facetten &#8211; nicht alle passen zu einem einzigen Klarnamen&#8221; &#8211; so könnte man die Kernaussage des Vortrags von  Chris Poole auf der diesjährigen Web 2.0 Summit zusammenfassen. Er regt eine sehr interessante Diskussion an, nämlich auch online wieder zu dem zurückzukehren, was es im Offline-Leben und im früheren Internet viel mehr gegeben hat: Anonymität oder zumindest die Option, ab und zu auch mal anonym zu sein. Das eröffnet jedem die Möglichkeit, die verschiedenen Facetten seiner Persönlichkeit online im entsprechenden Kontext zu zeigen &#8211; wie im wahren Leben auch. Im Freundeskreis benimmt man sich anders als während der Arbeit, mit bestimmten Menschen hat man ein engeres Verhältnis als mit anderen und erzählt ihnen deshalb auch andere Dinge oder man erzählt die Dinge anders. Der Klarnamenzwang von Google und Facebook reduziert diese Option im Prinzip auf eine Identität für alle Kontexte.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/e3Zs74IH0mc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hinzu kommt: Das Internet vergisst nicht &#8211; noch mal ganz von vorne anzufangen oder die Vergangenheit komplett hinter sich zu lassen ist für aktive Online-User schwerer als für Menschen, die keine Online-Identität haben. Ich finde die Diskussion auch deshalb so spannend, weil es vor circa sechs/sieben Jahren in den Diskussionen um die schöne neue Online-Welt häufig um das Gegenteil ging: Darum, dass Menschen online die Möglichkeit haben, sich komplett anders darzustellen, als im wahren Leben. So wurde der Elektriker aus Wanne-Eickel auf der Online-Dating-Plattform schnell zum Porsche-fahrende Banker. Ok, die Realität wird ihm beim ersten Life-Date wieder eingeholt haben. Aber die Frage bleibt &#8211; wo ist Anonymität im Netz wichtig und wo sollte sie nicht erlaubt sein, um Kriminalität und Hetze vorzubeugen etc.? Welchen Einfluss hat Klarnamenzwang auf demokratische Prozesse?</p>
<p>via <a href="http://www.youtube.com/watch?v=e3Zs74IH0mc&amp;list=PLE7E5EFF32BE55315&amp;index=1">Web 2.0 Summit 2011: Chris Poole, &#8220;High Order Bit&#8221; &#8211; YouTube</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Media Updates: Trotz Abwärtsentwicklung &#8211; &#8220;Bild.de&#8221; und &#8220;Spiegel online&#8221; führen weiterhin bei den Inlandsvisits</title>
		<link>http://www.rubycom.de/2011/10/trotz-abwartsentwicklung-bild-de-und-spiegel-online-fuhren-weiterhin-bei-den-inlandsvisits/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trotz-abwartsentwicklung-bild-de-und-spiegel-online-fuhren-weiterhin-bei-den-inlandsvisits</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media-Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[Chip]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[heute]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>Die &#8220;IVW&#8221; Septemberzahlen zur Online-Nachrichtenbranche weisen &#8220;Focus&#8221;, &#8220;Welt&#8221; und &#8220;Zeit&#8221; im Rahmen einer mittelmäßigen Gesamtbilanz für News-Websites als Marktanteilsgewinner aus. Gewinne bei den redaktionellen Inlandvisits konnte auch &#8220;DerWesten&#8221; und die &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; verzeichnen, die deutlichsten prozentualen Verluste mussten &#8220;manager magazin&#8221;, &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221; und &#8220;Express&#8221;" hinnehmen. Trotz Abwärtsentwicklung stehen weiterhin &#8220;Bild.de&#8221; und &#8220;Spiegel online&#8221; an der Spitze des Rankings.</p>
<h4>Internet-Medien</h4>
<p>Das Portal &#8220;Chip online&#8221; reorganisiert seine Unternehmens- und Personalstruktur mit Ausrichtung auf &#8220;produktzentrierte Strukturen und Prozesse&#8221;, so &#8220;Chip Online&#8221;-Geschäftsführer Mathias Plica. Im Rahmen des Personalumbaus wird Christian Riedel, 41, seit 2002 Chefredakteur von &#8220;Chip online&#8221;, nun Chief Product Officer und Leiter der Manager von sieben neuen Produktteams. Die stellvertretenden Chefredakteure, Martin Gollwitzer, 42, und Carl Schneider, 47, erhalten die Position von Chefredakteuren. Thomas H. Kaspar, 43, wird Chief User Officer und Leiter des Bereichs User Experience. Riedel, Schneider, Gollwitzer und Kaspar berichten an die Geschäftsführer Mathias Plica und Roman Miserre.</p>
<p>Laut &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>Die &#8220;IVW&#8221; Septemberzahlen zur Online-Nachrichtenbranche weisen &#8220;Focus&#8221;, &#8220;Welt&#8221; und &#8220;Zeit&#8221; im Rahmen einer mittelmäßigen Gesamtbilanz für News-Websites als Marktanteilsgewinner aus. Gewinne bei den redaktionellen Inlandvisits konnte auch &#8220;DerWesten&#8221; und die &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; verzeichnen, die deutlichsten prozentualen Verluste mussten &#8220;manager magazin&#8221;, &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221; und &#8220;Express&#8221;" hinnehmen. Trotz Abwärtsentwicklung stehen weiterhin &#8220;Bild.de&#8221; und &#8220;Spiegel online&#8221; an der Spitze des Rankings.</p>
<h4>Internet-Medien</h4>
<p>Das Portal &#8220;Chip online&#8221; reorganisiert seine Unternehmens- und Personalstruktur mit Ausrichtung auf &#8220;produktzentrierte Strukturen und Prozesse&#8221;, so &#8220;Chip Online&#8221;-Geschäftsführer Mathias Plica. Im Rahmen des Personalumbaus wird Christian Riedel, 41, seit 2002 Chefredakteur von &#8220;Chip online&#8221;, nun Chief Product Officer und Leiter der Manager von sieben neuen Produktteams. Die stellvertretenden Chefredakteure, Martin Gollwitzer, 42, und Carl Schneider, 47, erhalten die Position von Chefredakteuren. Thomas H. Kaspar, 43, wird Chief User Officer und Leiter des Bereichs User Experience. Riedel, Schneider, Gollwitzer und Kaspar berichten an die Geschäftsführer Mathias Plica und Roman Miserre.</p>
<p>Laut &#8220;IVW&#8221; (Klickzahlen September) gehören die &#8220;VZ&#8221;-Netzwerke, die fast 20 Prozent Visits im Vergleich zum August einbüßen mussten, zu den großen Verlierern des Monats. Derzeit können sie nur noch 104,5 Millionen Besuche verbuchen, vor einem Jahr waren es noch 368,5 Millionen. Lässt sich der Trend nicht abbremsen, drohen die &#8220;VZ&#8221;-Netzwerke aus den Top 10 der Klickzahlen herauszufallen.</p>
<p>Auf dem Kindle von &#8220;Amazon&#8221; sind neben &#8220;FAZ&#8221;, &#8220;Handelsblatt&#8221;, &#8220;Le Monde&#8221; und &#8220;Die Zeit&#8221; nun auch Versionen der &#8220;Springer&#8221;-Titel &#8220;Welt&#8221; und &#8220;WamS&#8221; verfügbar. Eine Kombination von &#8220;Welt&#8221; und &#8220;Wams&#8221; auf dem Kindle kostet nach einem Gratisangebot in der Einführungsphase 29,99 EUR im Monat, die Kompaktversionen beider Titel zusammen sind für 11,99 EUR erhältlich.</p>
<p>Die Video-Community von &#8220;ProSiebenSat.1&#8243;, &#8220;MyVideo&#8221;, lässt sich künftig in die &#8220;Facebook&#8221;-Funktion &#8220;Timeline&#8221; integrieren. Nutzer können ihre angesehenen Video-Clips in die &#8220;Facebook&#8221;-Chronik einlaufen lassen und in ihr Profil einbetten. Bei jedem Video können die User entscheiden, ob sie es teilen wollen und können die Funktion auch komplett deaktivieren.</p>
<p>&#8220;Der Online-Auftritt folgt unserer crossmedialen Strategie, unseren Lesern und Kunden auf allen Distributionswegen das zu geben, was sie von der Frankfurter Allgemeinen erwarten können: Glaubwürdigkeit, Seriosität und hochwertigen Journalismus&#8221;. Mit diesen Worten stellte Tobias Trevisan, Sprecher der Geschäftsführung, den &#8220;faz.net&#8221;-Relaunch vor. Der Online-Auftritt der &#8220;Frankfurter Allgemeinen&#8221; nähert sich optisch dem Print-Medium an. So steht anstelle des alten Logos die Frakturschrift mit dem Namenszug, der seit 60 Jahren den Seitenkopf der Zeitung ziert, auch auf der Internet-Seite. Inhaltlich sollen Analysen und Hintergrundberichte mehr Raum einnehmen und den Nutzern wird die Möglichkeit gegeben, sich durch Meinungen und Diskussionsbeiträge interaktiv zu beteiligen.</p>
<p>Der von Thilo Burgey geführte Online-Video-Dienstleister &#8220;Videovalis&#8221; will künftig bundesweit lokalen TV-Sendern im Internet eine Plattform bieten. Zur Zeit haben die Kölner mit 28 regionalen Fernseh-Stationen Verträge abgeschlossen, darunter der süddeutsche Senderverbund &#8220;TV Bayern&#8221;, &#8220;Sachsen Fernsehen&#8221; oder Stadt-Sender wie &#8220;Hamburg 1&#8243; und &#8220;TV Berlin&#8221;. Auch mit dem nordrhein-westfälischen TV-Unternehmen &#8220;Center.TV&#8221; stehe man in Verhandlungen, heißt es bei &#8220;Videovalis&#8221;. Besucher einer Internetseite, die anhand ihrer IP-Adresse zugeordnet werden können, werden mit regionalen Inhalten und Nachrichten versorgt.</p>
<p>Eine weitere Etappe zum Umbau des Online-Portals &#8220;sueddeutsche.de&#8221; wurde von Chefredakteur Stefan Plöchinger vorgestellt. Bilderstrecken und Videos werden u.a. künftig direkt auf der Startseite platziert, in der rechten Spalte findet der Nutzer Informationen zur aktuellen Ausgabe der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; und die Online-Artikel weisen verstärkt auf die Inhalte der Print-Ausgabe hin. Ebenfalls in der rechten Spalte werden die Artikel angezeigt, die via &#8220;Facebook&#8221; und &#8220;Twitter&#8221; am meisten kommentiert wurden.</p>
<h4>Fachzeitschriften</h4>
<p>Florian Willershausen, 29, übernimmt bei der &#8220;WirtschaftsWoche&#8221; im Februar 2007 die neugeschaffene Position des Internationalen Chefreporters. Ressortübergreifend soll er Zusammenhänge der Globalisierung und die wachsende Bedeutung weltweiter Absatzmärkte für Deutschland darstellen. Seit 2007 berichtet Willerhausen als Osteuropa-Korrespondent für die &#8220;WirtschaftsWoche&#8221; und das &#8220;Handelsblatt&#8221; aus Moskau.</p>
<p>Nach einer Aufsehen erregenden Exklusivmeldung des &#8220;manager magazin&#8221; bestätigte der &#8220;Bertelsmann&#8221;-Konzern den Wechsel in der Vorstandsspitze. Der oberste Chef des Medienkonzern, Hartmut Ostrowski,  gibt seine Position noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit an den derzeitigen Finanzvorstand Thomas Rabe aus persönlichen Gründen ab und wird künftig dem Aufsichtsrat angehören.</p>
<p>Der &#8220;Medienfachverlag Oberauer&#8221; übernimmt das Internetportal &#8220;Journalistenpreise.de&#8221;, das größte Portal für Informationen rund um Preise für Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bülend Ürük, Gründer und bisheriger Eigentümer der Website, erhält die neu eingerichtete Position des Chefredakteurs.</p>
<p>Chefredakteur Marcelo Crescenti präsentiert das Wirtschaftsmagazin &#8220;Der Handel&#8221; in neuer Optik und einer neuen Struktur mit vier Ressorts: Branche, Verkauf, Technik und Praxis. Die grafische Überarbeitung stammt von Jürgen Thies, Hamburg. Das Fachmagazin für die Handelsbranche hat eine monatliche Auflage  von 85.000 und berichtet branchenübergreifend für die Zielgruppe Unternehmer im Handel. Tagesaktuelle Informationen liefert die Redaktion unterwww.derhandel.de.</p>
<p>&#8220;W &amp; V&#8221;, legt ab dem 10. November jedes Quartal das neue Branchenmagazin &#8220;Report digital&#8221; bei. Zielgruppe des Fachmediums für Online-Mediaplanung sind Entscheider in werbetreibenden Unternehmen und Mediaagenturen. Jede Ausgabe widmet sich einer Branche. Martin Korosec, Geschäftsführer &#8220;Verlag Werben und Verkaufen&#8221; will &#8220;Planungsdaten für das ganze Spektrum der Online-Mediaplanung&#8221; liefern.</p>
<p>Zum 1. Januar wird Angela Wisken, Chefredakteurin der &#8220;Lebensmittel Zeitung&#8221;, in die Geschäftsführung des &#8220;Deutschen Fachverlages&#8221; (dfv) berufen. Neben ihrer bisherigen Tätigkeit übernimmt Wisken dann die Verantwortung für die publizistische Ausrichtung und grundsätzliche redaktionelle Fragen für die &#8220;dfv&#8221;-Titelgruppen &#8220;Horizont&#8221;, &#8220;Lebensmittel Zeitung&#8221; und &#8220;TextilWirtschaft&#8221;.</p>
<p>Als stellvertretende Chefredakteurin tritt Christiane Ronke ab dem 1. Januar 2012, neben Bernd Biehl und Gerd Hanke, in die Redaktions-Leitung der &#8220;Lebensmittel Zeitung&#8221; (LZ) ein. Bislang leitet Ronke das &#8220;LZ&#8221;-Ressort Handel. Diese Aufgabe übernimmt künftig Jan Mende.</p>
<p>Der derzeitige Director Publishing und Mitglied der Geschäftsführung bei &#8220;Chip Communications&#8221;, Stefan Baumgartner, verließ das Unternehmen, in dem u.a. die Computer-Magazine &#8220;Chip&#8221; und &#8220;Chip Foto-Video&#8221; erscheinen, Ende September, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Eine Nachbesetzung der Position ist nicht geplant.</p>
<p>Das Mittelstands-Magazin &#8220;ProFirma&#8221; aus der &#8220;Rudolf Haufe Verlag GmbH &amp; Co. KG&#8221; in Freiburg steigert unter Chefredakteur Dieter Römer die Auflage von etwa 80.000 auf 96.000 Exemplare. Grund der Auflagenerhöhung ist die Kooperation mit dem &#8220;Bundesverband Metall Vereinigung Deutscher Metallhandwerke&#8221;, dessen Mitglieder das Magazin erhalten.</p>
<p>Der ehemalige Chefredakteur von &#8220;Cicero&#8221; und &#8220;Focus&#8221;, Wolfram Weimer, schreibt eine Kolumne für das &#8220;Handelsblatt&#8221;. &#8220;Weimers Kolumne&#8221; erscheint jeden Freitag in dem Finanz- und Wirtschaftstitel aus der &#8220;Verlagsgruppe Handelsblatt&#8221;.</p>
<h4>Zeitschriften</h4>
<p>Der Gründer der &#8220;Zukunftsinstitut GmbH&#8221;, Matthias Horx, gibt das monatliche Magazin &#8220;Trend Update&#8221; heraus. Die Zeitschrift informiert über aktuelle Trendentwicklungen. Pro Einzelausgabe der mit Ringbindung versehenen 40-Seiten-Zeitschrift zahlt der Leser einen Einführungspreis von 10 Euro, das Jahresabonnement kostet 149 Euro.</p>
<h4>Tageszeitungen</h4>
<p>Uwe Vorkötter, Chefredakteur der &#8220;Berliner Zeitung&#8221; präsentiert ein neu aufgebautes Nachrichtenportal der Hauptstadtzeitung. Ab sofort liefert die Website mehr Hintergrundinformationen, bessere Anbindung an die sozialen Netze und mehr Platz für Bilder, Berichte und Videos über das Hauptstadtgeschehen.</p>
<p>Neuer Ressortleiter Wirtschaft bei der Nachrichtenagentur &#8220;dapd&#8221; wird HaraldSchultz. Der 52-Jährige übernimmt die Nachfolge der bisherigen Wirtschaftsressort-Doppelspitze mit Michael Beumer, der zu &#8220;Finanztest&#8221; wechselte, und Melanie Ahlemeier, die bereits Mitte Juni zur Nachrichten- und Onlinechefin der &#8220;dapd&#8221; aufgestiegen war.</p>
<p>Die &#8220;Deutsche Presse-Agentur&#8221; (dpa) baut einen EU-Informationsdienst in Brüssel auf und startet &#8220;dpa Insight EU&#8221;, um der wachsenden Nachfrage aus Politik und Wirtschaft Rechnung zu tragen. Produziert wird die Europa-Berichterstattung von einem zusätzlichen Team unter der Leitung von Joachim Weidemann.</p>
<p>Seit Anfang Oktober führt Kristin Breuer das Wirtschafts-Ressort der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung und ersetzt Oliver Santen.</p>
<p>Gonne Garling, zur Zeit Vize-Redaktionsleiter bei der &#8220;Bild Hamburg&#8221;, wechselt zum 1. Dezember als Redaktionsleiter zur &#8220;Bild Essen/Dortmund&#8221;. Sein Vorgänger auf diesem Posten, Damian Imöhl, arbeitet künftig als Chefreporter für &#8220;Bild.de&#8221;.</p>
<h4>Broadcast</h4>
<p>Matthias Fornoff übernimmt ab dem 1. Januar 2012 die Leitung der &#8220;heute&#8221;-Redaktion und präsentiert ab dann als Anchor die 19 Uhr-Sendung. Luc Walpot, sein Vorgänger als Redaktions-Leiter bei der &#8220;ZDF&#8221;-Nachrichten-Sendung, wird die Leitung des &#8220;ZDF&#8221;-Studios in Istanbul übernehmen.</p>
<p>Anfang Oktober gab  Andreas Bartl die Geschäftsführung von &#8220;Sat.1&#8243;, die er interimistisch für knapp eineinhalb Jahre innehatte, an Joachim Kosack ab. Kosack arbeitet zur Zeit als Fiction-Chef und Mit-Geschäftsführer bei dem privaten Fernseh-Sender. Bartl will sich künftig auf seine Aufgaben als Vorstand German Free-TV bei &#8220;ProSiebenSat.1&#8243; konzentrieren.</p>
<p>Cassian von Salomon hat Ende September seinen Posten als Geschäftsführer und Chefredakteur bei &#8220;Spiegel TV&#8221; in gegenseitigen Einvernehmen verlassen. Begründet wurde von Salomons Weggang mit der Schaffung einer neuen, schlankeren Führungsstruktur bei der 100-prozentigen &#8220;Spiegel&#8221;-Tochter. Die Geschäfte werden weiterhin von Matthias Schmolz undDirk Pommer geführt.</p>
<p>Bernd Jacobs, seit 2006 Chefredakteur beim &#8220;Spiegel TV Magazin&#8221; und bei &#8220;Spiegel TV Reportage&#8221;, wird sich künftig auf eigenen Wunsch mit Redakteursaufgaben für die beiden Formate befassen. Seinen Posten übernehmen Marc Brase und Steffen Haug. Brase verantwortet seit Anfang Oktober als Chefredakteur die Bereiche Dokumentation sowie Ko- und Auftragsproduktion, Haug wird ab dem 1. Dezember für die &#8220;Spiegel TV&#8221;-Formate Magazin, Reportage und News zuständig sein.</p>
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		<title>Burn-out: Jeder vierte Manager gefährdet</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Scheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation + Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung an der Ruhr-Universität Bochum (http://iai-bochum.de) fand heraus, dass fast 25 Prozent aller Führungskräfte Risikokandidaten für Burnout und vitale Erschöpfung sind. Sie äußert sich in Müdigkeit, Energiemangel und Entmutigung und geht mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte einher. 48 Prozent der Manager zeigen eine &#8220;mittlere Erschöpfung&#8221;, weitere 28 Prozent liegen im &#8220;grünen Bereich&#8221;.</p>
<p>Laut der Studie ist vor allem das mittlere Management betroffen, das im Spannungsfeld von Kostenkonkurrenz und Innovationsdruck steht. Für sie seine Kreativität, Kompetenzentwicklung und die Suche nach Verbesserungen  Daueraufgaben, sie parallel zum Termin- und Leistungsdruck des operativen Tagesgeschäfts erledigt werden müssen. Manager, die hierarchisch ganz oben stehen und als Impulsgeber fungieren, seien hingegen weniger betroffen.</p>
<p>Als Burn-out-Prävention empfehlen die Autoren der Studie Unternehmen, ihren Führungskräften weniger Projekte aufzubürden. Diese Empfehlung wird wahrscheinlich ungehört verhallen. Unserer Erfahrung nach müssen die Mitarbeiter die Prävention selbst in die Hand nehmen und versuchen, belastende Situationen &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung an der Ruhr-Universität Bochum (http://iai-bochum.de) fand heraus, dass fast 25 Prozent aller Führungskräfte Risikokandidaten für Burnout und vitale Erschöpfung sind. Sie äußert sich in Müdigkeit, Energiemangel und Entmutigung und geht mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte einher. 48 Prozent der Manager zeigen eine &#8220;mittlere Erschöpfung&#8221;, weitere 28 Prozent liegen im &#8220;grünen Bereich&#8221;.</p>
<p>Laut der Studie ist vor allem das mittlere Management betroffen, das im Spannungsfeld von Kostenkonkurrenz und Innovationsdruck steht. Für sie seine Kreativität, Kompetenzentwicklung und die Suche nach Verbesserungen  Daueraufgaben, sie parallel zum Termin- und Leistungsdruck des operativen Tagesgeschäfts erledigt werden müssen. Manager, die hierarchisch ganz oben stehen und als Impulsgeber fungieren, seien hingegen weniger betroffen.</p>
<p>Als Burn-out-Prävention empfehlen die Autoren der Studie Unternehmen, ihren Führungskräften weniger Projekte aufzubürden. Diese Empfehlung wird wahrscheinlich ungehört verhallen. Unserer Erfahrung nach müssen die Mitarbeiter die Prävention selbst in die Hand nehmen und versuchen, belastende Situationen zu verändern. Was als Belastung empfunden wird, ist individuell jedoch sehr unterschiedlich: Während den einen hoch gesteckte Ziele motivieren, sind sie für den anderen ein Stressfaktor. Manche Führungskräfte reisen gern, andere belastet das ständige unterwegs sein. Manche Manager sterben vor Langeweile, wenn sie ausschließlich das Tagesgeschäft abwickeln, andere fühlen sich mit neuen, innovativen Aufgaben überfordert.</p>
<p>Deshalb ist die individuelle Betrachtung der Situation ein wichtiger Schritt, um leistungsfähig zu bleiben und Spaß bei der Arbeit zu haben. Wir coachen Sie individuell  &#8211; <a title="Stress Management" href="http://www.rubycom.de/leadershipcoaching/stressmanagement/">hier</a> und <a title="Work-Life-Balance" href="http://www.rubycom.de/leadershipcoaching/work-life-balance/">hier</a> finden Sie weitere Informationen.</p>
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		<title>PressPausePlay &#8211; Der Film über Angst, Hoffnung und digitale Kultur</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 16:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Scheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfluss + Beeinflusser]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation + Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Presspauseplay, eine Dokumentation über Kreativität im Digitalen Zeitalter, bei der sehr viele interessante Macher zu Wort kommen, unter anderem Seth Godin, Robyn, Bill Drummond von The KLF, Scott Belsky (Gründer von Behance), Anthony Volodkin (Gründer von The Hype Machine), Moby, David Weinberger (Cluetrain Manifesto), Hot Chip oder auch Sean Parker (Mitbegründer von Napster). Eine der Schlussfolgerungen des Films lautet: Viele Berufe haben kaum noch eine Berechtigung, weil das zu Grunde liegende Handwerk dank digitaler Technologie keine Kunst mehr ist. Also &#8211; womit können sich diese Menschen noch differenzieren? Das betrifft Filmemacher, Photographen, Musiker, Publisher &#8230;. Und wie stehts mit Ihrem Beruf?</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/-rvlaTg3vPg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Besonders interessant sind die vollkommen unterschiedlichen Sichtweisen und Standpunkte, beispielsweise kommt der Mitbegründer von Napster zu Wort und genau wie  Hillary Rosenberg, CEO des amerikanischen Verbandes der Musikindustrie.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presspauseplay, eine Dokumentation über Kreativität im Digitalen Zeitalter, bei der sehr viele interessante Macher zu Wort kommen, unter anderem Seth Godin, Robyn, Bill Drummond von The KLF, Scott Belsky (Gründer von Behance), Anthony Volodkin (Gründer von The Hype Machine), Moby, David Weinberger (Cluetrain Manifesto), Hot Chip oder auch Sean Parker (Mitbegründer von Napster). Eine der Schlussfolgerungen des Films lautet: Viele Berufe haben kaum noch eine Berechtigung, weil das zu Grunde liegende Handwerk dank digitaler Technologie keine Kunst mehr ist. Also &#8211; womit können sich diese Menschen noch differenzieren? Das betrifft Filmemacher, Photographen, Musiker, Publisher &#8230;. Und wie stehts mit Ihrem Beruf?</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/-rvlaTg3vPg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Besonders interessant sind die vollkommen unterschiedlichen Sichtweisen und Standpunkte, beispielsweise kommt der Mitbegründer von Napster zu Wort und genau wie  Hillary Rosenberg, CEO des amerikanischen Verbandes der Musikindustrie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Zeit&#8221; baut investigative Recherche aus</title>
		<link>http://www.rubycom.de/2011/09/zeit-baut-investigative-recherche-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zeit-baut-investigative-recherche-aus</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media-Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[n-tv]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>&#8220;Zeit&#8221;-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo will die investigative Recherche der Hamburger Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221; ausbauen. Das neugegründete Investigativ-Ressort soll Stephan Lebert leiten. Lebert ist Kisch- und Herbert-Riehl-Heyse-Preisträger und war bisher bei der &#8220;Zeit&#8221; für die Reportagen zuständig.</p>
<h4>Internet-Medien</h4>
<p>Die komplette &#8220;Zeit&#8221; inklusive &#8220;Zeitmagazin&#8221; bietet seit dem 14. September die neue &#8220;Zeit&#8221;-App für das iPad. Das Angebot schließt sich an die Apps &#8220;Zeit online plus&#8221; und &#8220;Zeit Sudoku&#8221; an. &#8220;Zeit online&#8221; verbuchte im Jahresrückblick bei den Visits ein Plus von 26 Prozent.</p>
<p>Rund 40.000 Mieter und Hausbesitzer haben seit dem 1. August bei &#8220;Microsoft&#8221; Widerspruch gegen den Straßen-Foto-Dienst &#8220;Streetside&#8221; eingelegt und die Verpixelung ihrer Häuser gefordert. Anfang Oktober will der Konzern die endgültigen Zahlen der Vorab-Einsprüche veröffentlichen. Zu Erinnerung: als &#8220;Google&#8221; für seinen Dienst &#8220;Streetview&#8221; fotografierte, lag die Zahl der Widersprüche während der Startphase bei 240.000.</p>
<p>Seit Mitte August arbeitet Ferdinand Vogel als CIO für den Online-Bezahldienst &#8220;ClickandBuy&#8221;. Im September komplettiert Klaus &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 alignleft" src="http://www.rubycom.de/de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeilsurfer.jpg" alt="Pfeilsurfer" width="100" height="74" /></a>&#8220;Zeit&#8221;-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo will die investigative Recherche der Hamburger Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221; ausbauen. Das neugegründete Investigativ-Ressort soll Stephan Lebert leiten. Lebert ist Kisch- und Herbert-Riehl-Heyse-Preisträger und war bisher bei der &#8220;Zeit&#8221; für die Reportagen zuständig.</p>
<h4>Internet-Medien</h4>
<p>Die komplette &#8220;Zeit&#8221; inklusive &#8220;Zeitmagazin&#8221; bietet seit dem 14. September die neue &#8220;Zeit&#8221;-App für das iPad. Das Angebot schließt sich an die Apps &#8220;Zeit online plus&#8221; und &#8220;Zeit Sudoku&#8221; an. &#8220;Zeit online&#8221; verbuchte im Jahresrückblick bei den Visits ein Plus von 26 Prozent.</p>
<p>Rund 40.000 Mieter und Hausbesitzer haben seit dem 1. August bei &#8220;Microsoft&#8221; Widerspruch gegen den Straßen-Foto-Dienst &#8220;Streetside&#8221; eingelegt und die Verpixelung ihrer Häuser gefordert. Anfang Oktober will der Konzern die endgültigen Zahlen der Vorab-Einsprüche veröffentlichen. Zu Erinnerung: als &#8220;Google&#8221; für seinen Dienst &#8220;Streetview&#8221; fotografierte, lag die Zahl der Widersprüche während der Startphase bei 240.000.</p>
<p>Seit Mitte August arbeitet Ferdinand Vogel als CIO für den Online-Bezahldienst &#8220;ClickandBuy&#8221;. Im September komplettiert Klaus Schöpflin als Chief Operating Officer die Führungsebene der &#8220;Telekom&#8221;-Tochter. Schöpflins Vorgänger,Christoph Kurpinski, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.</p>
<p>Zusätzlich zu der Chefredaktion des &#8220;Heise Zeitschriften Verlag&#8221;-Titels &#8220;c&#8217;t Digitale Fotografie&#8221; und der Sonderhefte fungiert Jürgen Rink künftig auch als Chefredakteur des Online Channels &#8220;heise Foto&#8221;.</p>
<p>Unter Chefredakteur Stefan Sagmeister startet der Energieverlag &#8220;energate&#8221; ein Nachrichtenportal zur Zukunft der Energie. Unter der Adresse &#8220;www.e21.info&#8221; stellen die Redaktionen in Berlin und Essen Nachrichten, Marktdaten und einen täglichen Newsletter zuammen, um die Leser mit marktrelevanten Informationen rund um den Wandel der deutschen Energielandschaft zu versorgen.</p>
<p>&#8220;Brockhaus Wahrig Die deutsche Rechtschreibung&#8221; ist jetzt als Applikation für &#8220;iPad&#8221;, &#8220;iPhone&#8221; und &#8220;iPod touch&#8221;. Im &#8220;App Store&#8221; kostet die Anwendung 17,99 Euro. Die Neuausgabe umfasst 140.000 Stichworte und Schreibweisen. Die App kann auch offline verwendet werden. Ebenfalls im &#8220;App Store&#8221; werden der &#8220;Brockhaus Wahrig Rechtschreibtrainer&#8221; und das &#8220;Brockhaus Wahrig Synonymwörterbuch&#8221; angeboten.</p>
<p>Laut Medienberichten plant die &#8220;News Corp.&#8221; ab Dezember eine deutschsprachige Online-Ausgabe der US-Wirtschaftszeitung &#8220;The Wall Street Journal&#8221;. Zehn Neueinstellungen für das Finanzportal mit dem Namen &#8220;wsj.de&#8221; sind geplant, die Chefredaktion soll ein Finanzjournalist aus Düsseldorf übernehmen. Das Angebot soll für die Nutzer kostenfrei sein und sich über Online-Werbung finanzieren. Eine deutsche Print-Ausgabe sei nicht geplant.</p>
<p>Der bisherige Ressortleiter Finanzen &amp; Börsen beim &#8220;Handelsblatt&#8221; und kommissarischer Leiter bei &#8220;Handelsblatt Online&#8221;, Oliver Stock, wird Chefredakteur des Wirtschafts-Portals. Zudem fungiert Jochen Bohle, zuvor verantwortlich für die Wirtschaftsberichterstattung bei &#8220;T-Online&#8221;, künftig als Programmdirektor und Mitglied der Chefredakton bei &#8220;Handelsblatt Online&#8221;. Florian Kolf, seit 2010 stellvertretender Chefredakteur des Portals, komplettiert die Führungsriege.</p>
<p>Die Werbeaussage der &#8220;Deutschen Post&#8221;, dass der &#8220;E-Postbrief&#8221; so sicher und verbindlich wie der klassische Brief und die Vorteile des Briefes ins Internet übertragen würde, trifft nach Auffassung des Landgerichtes in Bonn nicht zu. Geklagt hatte der &#8220;Bundesverband der Verbraucherzentralen&#8221;. In vielen Bereichen, so das Landgericht Bonn, etwa einer Wohnungskündigung bedürfe es weiterhin der Schriftform und vor allem der eigenhändigen Unterschrift. Eine sichere elektronische Signatur gibt es beim &#8220;E-Postbrief&#8221; nicht, die Werbeaussage sei daher irreführend.</p>
<h4>Fachzeitschriften</h4>
<p>Das &#8220;Verlagsgruppe Handelsblatt&#8221;-Wirtschafts-Magazin &nbsp;&#8221;WirtschaftWoche&#8221; (WiWo) strebt vor dem Europäischen Gerichtshof eine Grundsatzentscheidung zu der Fragestellung: &#8220;Sind Fotomontagen rechtlich insgesamt als erkennbar künstliche Werke zu beurteilen?&#8221; an. Hintergrund: Vor elf Jahren erschien auf einem &#8220;WiWo&#8221;-Cover eine Fotomontage, die den ehemaligen &#8220;Telekom&#8221;-Chef Ron Sommer abbildete. Mit seiner Klage war Sommer bis vor das Bundesverfassungsgericht gegangen, das ihm bestätigte, dass Sommer keine Verfremdung seiner Gesichtszüge dulden müsse. Im Kampf um die Pressefreiheit will das Wirtschafts-Magazin nun den Europäischen Gerichtshof bemühen.</p>
<p>Ingo Schenk ist ab sofort Chefredakteur des Fachmagazins &#8220;Creditreform&#8221;, das er bislang als verantwortlicher Redakteur betreut hat. Schenk, der Journalistik und Wirtschaftswissenschaft studierte und bei der Nachrichtenagentur dpa-AFX seine berufliche Laufbahn begann, ist seit 2007 bei der Verlagsgruppe Handelsblatt. In der neuen Position wird er &#8220;die Zeitschrift und die digitalen Angebote weiter vorantreiben&#8221;, so Johannes Höfer, Geschäftsführer des &#8220;Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt&#8221;.</p>
<p>Nach nur rund sechs Monaten als Leiter des Hauptstadtbüros beim &#8220;Focus&#8221; (&#8220;Gruner + Jahr&#8221;) kehrt Gunnar Schupelius wieder zu &#8220;Springer&#8221; zur &#8220;B.Z&#8221; zurück. Dort verantwortet der 48-jährige, der seit mehr als zehn Jahren verschiedene Führungspositionen bei &#8220;Springer&#8221; innehatte, als Mitglied der Chefredaktion die neue Meinungsseite der &#8220;B.Z&#8221;.&#8221; Focus&#8221;-Chefredakteur Uli Baur ernannte Frank Theweszum kommissarischen Leiter des Berliner &#8220;Focus&#8221;-Büros.</p>
<p>Der Leiter des Karriere-Ressorts und der Social-Media-Aktivitäten der &#8220;WirtschaftsWoche&#8221; (WiWo), Jochen Mai, verlässt das Wirtschafts-Magazin, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.</p>
<p>Seit diesem Monat fungiert Angela Broer als Leiterin Electronic Media bei den &#8220;Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien&#8221;. Sie folgt auf Holger Fischbuch, der zur &#8220;Deutschen Messe AG&#8221; nach Hannover wechselt.</p>
<h4>Zeitschriften</h4>
<p>Ab dem 1. Oktober wird Medien-Journalist Stefan Niggemeier, Gründer des &#8220;Bild-Zeitung&#8221; kritischen &#8220;Bildblog&#8221;, Autor beim Nachrichten-Magazin &#8220;Spiegel&#8221;. Zurzeit schreibt Niggemeier die Fernseh-Kolumne &#8216;Teletext&#8217; für die &#8220;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&#8221;.</p>
<p>Erstmals erscheint eine deutsche Ausgabe der Condé-Nast-Zeitschrift &#8220;Wired&#8221;. Vertrieben wird sie zunächst im Bundle mit dem Männermagazin &#8220;GQ&#8221; für 5,00 EUR in einer Startauflage von 160.000, der spätere Einzelpreis beträgt 3,80 EUR. Condé-Nast Statthalter Deutschland Moritz von Laffert: &#8220;auf diese Weise können wir viele Menschen erreichen, die noch keine &#8220;Wired&#8221;-Fans sind&#8221; und die Bündelung der Titel sei &#8220;auch für die Vermarktung nicht ganz unwichtig&#8221;.</p>
<p>Carin Pawlak und Markus Krischer sind ab sofort untereinander gleichberechtigte Stellvertreter von Chefredakteur Uli Baur beim &#8220;Focus&#8221;. Beide haben zuvor beim Nachrichten-Magazin gearbeitet, Pawlak als Ressortleiterin Menschen und Ressortleiterin Reportage, Krischer war bereits Mitglied der Entwicklungsredaktion der &#8220;Burda&#8221;-Zeitschrift und war zuletzt Leiter des Ressorts Report.</p>
<p>Der &#8220;Spiegel-Verlag&#8221; hat Anfang September mit dem Umzug innerhalb Hamburgs begonnen, von der Brandstwiete in einen 13-stöckigen Neubau in die HafenCity. Bis Ende September wechseln die &#8220;Spiegel&#8221;-Redaktion und -Verwaltung, sowie die Mitarbeiter von &#8220;Spiegel Online&#8221;, &#8220;Spiegel TV&#8221; und vom &#8220;manager magazin&#8221; ihren Amtssitz. Laut Verlagsangaben ziehen insgesamt 1.100 Beschäftigte an den neuen Standort.</p>
<p>Ab dem 1. September ist Klaus Brinkbäumer stellvertretender Chefredakteur beim &#8220;Spiegel&#8221;, zur Zeit arbeitet er als Textchef für das Nachrichten-Magazin. Damit hat Chefredakteur Georg Mascolo zwei Stellvertreter: bereits seit 1998 bekleidet Martin Doerry diese Position.</p>
<h4>Tageszeitungen</h4>
<p>Sechs Journalisten wurden am 5. September mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet, der vom &#8220;Bundesverband deutscher Zeitungsverleger&#8221; (&#8220;BDZV&#8221;) ausgeschrieben wird: Der Preis in der Kategorie Kommentar/Glosse/Essay ging anMely Kiyak, im Bereich Lokales an Rena Lehmann und Jan Rübel, und Uwe Ebbinghaus und Kirsten Küppers erhielten den Preis in der Kategorie Allgemeines. Der Auszeichnung für das Lebenswerk ging an Klaus Harpprecht.</p>
<p>Petra Grotkamp, die 16,7 Prozent an der &#8220;WAZ-Gruppe&#8221; hält, will die Mehrheit an dem in Essen ansässigen Medien-Konzern übernehmen. Die Tochter des &#8220;WAZ&#8221;-Gründers Jakob Funke und Ehefrau des langjährigen &#8220;WAZ&#8221;-GeschäftsführersGünther Grotkamp plant die Übernahme der 50 Prozent, die sich im Besitz der drei Enkel des zweiten &#8220;WAZ&#8221;-Gründers Erich Brost befinden. Die anderen 50 Prozent teilt sich die Familie Funke. Laut Medienangaben ist man sich in beiden Familien über den Kauf einig geworden, der Kaufpreis soll 500 Millionen Euro betragen. In vier bis acht Wochen soll der Kauf erfolgt sein. Die endgültige Entscheidung trifft der Essener Anwalt Peter Heinemann, der bis 2015 die Testamentsvollstreckung für die Brost-Enkel regelt.</p>
<p>Thilo Knott, Leiter des Schwerpunkt-Ressorts bei der &#8220;taz&#8221;, verlässt die Zeitung, um ab dem 1. Januar 2012 als Chef vom Dienst für &#8220;Spiegel Online&#8221; zu arbeiten.</p>
<p>Auch über die 14-tägige Testphase hinaus will die Tageszeitung &#8220;taz&#8221; weiterhin an der Verpixelung von Banner- und Trikotwerbung auf Sportfotos festhalten. Die Sportredakteure Andreas Rüttenauer und Markus Völker begründen die Aktion wie folgt: &#8220;Auf einem ganz normalen Sportfoto sind im Schnitt zwei bis drei Logos zu sehen, manchmal auch sieben oder acht. Die werden einfach so abgedruckt. Das geschieht unentgeltlich. Wir wollten aus dieser Verwertungskette ausscheren und sagen: Wir sind nicht mehr bereit, Eure Werbebotschaft auf Trikots und Werbebanden zu verbreiten. Es kann ja auch nicht Aufgabe einer Zeitung sein, die mit kritischer Distanz über Sport berichtet, täglich kostenlose Werbung von Vereinen und deren Sponsoren ins Blatt zu heben. Wir wollen durch die Verpixelung journalistisch noch unabhängiger werden&#8221;.</p>
<p>Offenbar wurde Joachim Bessing, Autor und Journalist bei der &#8220;Welt am Sonntag&#8221; (WamS), mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben bei der &#8220;Axel Springer&#8221;-Zeitung freigestellt, da er gegen redaktionelle Richtlinien verstoßen habe. Bessing schrieb für das Stil-Ressort der Sonntags-Zeitung, ein Nachfolger ist noch nicht bekannt.</p>
<p>Konstantin Neven DuMont, bislang als Repräsentant der Verlagsgruppe &#8220;M. DuMont Schauberg&#8221; im Aufsichtsrat der &#8220;Deutschen Presse-Agentur&#8221; (dpa), hat sein Amt wegen einer &#8220;sehr komplizierten Rechtslage&#8221;, so DuMont, niedergelegt.</p>
<p>Ab sofort leitet Irene Jung die Thema-Seite beim &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221;. Ihre Vorgängerin, Diana Zinkler, wird Text-Chefin bei der &#8220;Berliner Morgenpost&#8221;.</p>
<p>Die &#8220;Frankfurter Allgemeine&#8221; (FAZ) und die &#8220;Frankfurter Neue Presse&#8221; haben das Tochterunternehmen &#8220;RheinMainMedia&#8221; mit dem Ziel gegründet, ein Gutschein-Portal zu betreiben. Unter der Adresse &#8220;rheinmaindeal.de&#8221; gibt es täglich Rabatt-Angebote für das Rhein-Main-Gebiet, die nur dann gültig werden, wenn sich eine entsprechende Anzahl von Käufern findet. Das Portal deckt die Bereiche Gastronomie, Handel, Sport und Wellness ab.</p>
<h4>Broadcast</h4>
<p>Seit Mitte September leitet Ulrich Reitz die Wirtschaftsredaktion beim Nachrichten-Sender &#8220;n-tv&#8221;. Er tritt an die Stelle vonMartin Kerscher, der das Unternehmen verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.</p>
<p>Lars Friedrichs, Leiter Hybrid TV und Teletext bei &#8220;ProSiebenSat.1 Digital&#8221; stellte das neue &#8220;kabel eins&#8221; HbbTV-Angebot vor. Das Angebot besteht aus einem eigenen HD-Text, einem elektronischen Programm-Führer mit Vorschau-Trailern, einer Applikation, die Abstimmungen ermöglicht sowie eine Wetter-App und ein Video-Center mit mehr als 1.200 Videos.</p>
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