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IT Job Board.de: IT-Stellenmarkt in Deutschland wächst weiter
Wirtschaftliche Erholung wirkt sich positiv auf Festanstellungen aus
Frankfurt am Main, 22. Oktober 2010. Auf dem IT Job Board.de gab es im dritten Quartal insgesamt 12.000 Stellenangebote, das entspricht einem Zuwa
chs von 4,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal. Mehr Jobs gab es vor allem für Software- und Web-Entwickler sowie ERP-Experten und Software-Ingenieure in Festanstellung. Im Projektgeschäft ging die Nachfrage nach Arbeitskräften in fast allen Bereichen zurück. Einzige Ausnahme: .Net-Spezialisten.
Nach dem starken Anstieg der Stellenausschreibungen im zweiten Quartal (plus 2.200 gegenüber Q1) wuchs die Anzahl der Vakanzen im dritten Quartal erneut, allerdings moderater (plus 530). Vor allem Software- und Web-Entwickler auf der Suche nach einer Festanstellung profitierten, für sie wurden 619 beziehungsweise 241 neue Jobs ausgeschrieben (Q2: 261, 138). Die Anzahl der freien Stellen für Software-Ingenieure stieg von 362 auf 516, für ERP-Experten gab es 3.318 Vakanzen (Q2: 2.687).
Demgegenüber sank die Zahl der Angebote für Mitarbeiter im IT-Support (Q3: 1.954, Q2: 2.364). „Die aktuellen Zahlen deuten darauf hin, dass die Nachfrage nach IT-Supportern vorübergehend gesättigt ist, …
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70 Prozent der IT-Abteilungen haben gelitten; 2010 nehmen befristete Verträge und Projektaufträge zu
London, 27. Januar 2010. Fast drei Viertel der deutschen IT-Spezialisten sind der Meinung, dass die IT-Branche die Wirtschaftskrise noch nicht überstanden hat. 45 Prozent von ihnen erwarten erst im Jahr 2011 Besserung, das ergab eine aktuelle Online-Umfrage des IT Job Boards unter 122 Teilnehmern.
70 Prozent der Befragten gab an, dass ihre Abteilung unter der Krise gelitten habe und die Mehrheit (knapp 47 Prozent) berichten von gesunkenen Budgets. Im Gegensatz dazu steht 21 Prozent der Teilnehmer mehr Geld zur Verfügung.
Die Aussichten auf dem Stellenmarkt werden für 2010 eher mäßig eingeschätzt: Insgesamt wird es weniger Stellen geben und die Anzahl der dauerhaften Beschäftigungen ab- und die Zahl der befristeten Stellen zunehmen. Knapp die Hälfte der Teilnehmer rechnet außerdem damit, dass in nächster Zeit vermehrt selbstständige Tätigkeiten auf Vertragsbasis angeboten werden anstatt Festanstellungen. Gefragt sein werden vor allem Berater, Analysten, Projektleiter und Softwareentwickler, und zwar in den Branchen Energie, Finanzdienstleistung, Telekommunikation und Pharmaindustrie. Beherrschen sollte man unbedingt SAP und Oracle, um die Job-Chancen zu erhöhen.
Die vollständige Studie kann hier heruntergeladen werden.
