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INSPIRE 2011: Kommunikationsfähige Geschäftsprozesse sind die Zukunft
Mit eingebauter Erinnerung: Kommunikationsbasierte Prozesse. Quelle: aboutpixel.de Telefonzettel © Peter Ehmann
Potsdam, 28. Juni 2011. Die steigende Bedeutung der IT für Geschäftsprozesse und höhere Compliance-Anforderungen führen dazu, dass die schnelle Reaktion des IT-Supports auf Störungen in vielen Bereichen geschäftskritisch wird. Zu diesem Ergebnis kamen die Teilnehmer der INSPIRE in Berlin, der ersten europäischen Konferenz für Alarmierung im Unternehmen, organisiert von Derdack. Da die Anforderungen an IT-Support-Prozesse steigen, rechnen sie damit, dass sich kommunikationsfähige Geschäftsprozesse (Communication-Enabled Business Processes, kurz CEBP) in den nächsten Jahren im IT-Support, aber auch in der Produktion und im Störfallmanagement etablieren werden.
Bei CEBP ist die Interaktion mit Menschen in den Prozess integriert. Sie werden automatisch und in Echtzeit über wichtige Ereignisse informiert oder an die Erledigung einer zeitkritischen Aufgabe erinnert, so dass es keine Verzögerungen gibt. Für den IT-Support sind CEPB-Anwendungen vor allem im Bereich Störfallbenachrichtigung interessant, um schnell und mit hoher Zuverlässigkeit reagieren zu können. „Manuelle Benachrichtigungen und Alarme nach dem Prinzip „Senden-und-Vergessen“ ohne Rückmeldekanal erhöhen das Risiko, dass wichtige IT-Systeme beziehungsweise -Anwendungen ausfallen und …
Read the rest of this entry »Fast jedes dritte Unternehmen ohne IT-Störungs-Alarm
Potsdam, 12. Mai 2011. Viele IT-Verantwortliche überlassen es dem Zufall, ob Störungsmeldungen ihre Support-Mitarbeiter erreichen, das ergab eine Umfrage von Derdack unter 264 IT-Verantwortlichen aus Europa und den USA. 68 Prozent der Befragten, die eine Alarmierungslösung einsetzen, können nicht verfolgen, ob Nachrichten überhaupt ankommen oder der Auftrag vom Support bearbeitet wird. 30 Prozent der Befragten verzichten ganz auf die Alarmierung.
Die Umfrage ergab außerdem, dass in Deutschland vor allem selbst entwickelte Lösungen eingesetzt werden, während international hauptsächlich die Basisfunktionen von IT-Monitoring-Produkten wie E-Mails ohne Follow-up genutzt werden. Bei allen Lösungen erfolgt die Benachrichtigung in erster Linie per E-Mail (93 Prozent) und SMS (53 Prozent). Technologien wie Instant Messaging und Smartphone Push nutzen lediglich 26 beziehungsweise 14 Prozent der Befragten. Die Ergebnisse zeigten auch, dass die meisten derzeit eingesetzten IT-Lösungen keine Quittierungen und automatischen Eskalationsprozesse beherrschen: weniger als 30 Prozent der Befragten können sicherstellen, dass der richtige Mitarbeiter informiert und alle Fehlermeldungen bearbeitet werden. „Diese Unternehmen gehen ein hohes Risiko ein, was sich mit …
Read the rest of this entry »DPC Online am 8.Juni: Jetzt registrieren
13 Online-Sessions zu Mobile Messaging und Unified Communications für Systemintegratoren, IT-Support und Telekommunikationsprovider
Potsdam, 28. Mai 2010. Am 8. Juni findet die 8. Derdack Partner Conference statt, in diesem Jahr zum ersten Mal online. Teilnehmen kann jeder, der nach neuen Ansätzen für das Mobile Messaging sucht: Die 13 Sessions mit jeweils 30 Minuten Länge für Systemintegratoren und den IT-Support konzentrieren sich auf die Automatisierung von Kommunikationsprozessen, Unified Communications und Alarmierungslösungen. Für Telekommunikationsprovider gibt es Beiträge zur schnellen Entwicklung von Value Added Services, AppStores und SMS/MMS-Anwendungen für soziale Netzwerke. Die einzelnen Sessions kombinieren die Theorie mit Live-Demonstrationen und Implementierungsbeispielen. Die Teilnahme ist nach vorheriger Registrierung kostenlos.

Zum ersten Mal online: Die 8. Derdack Partner Conference
Anmeldung per E-Mail bei sgroeger@derdack.net.
Komplette Agenda unter http://www.derdack.de/dpc2010
Berlecon-Studie untersucht Potenzial von Unified Communications zur Automatisierung von Geschäftsprozessen
Potsdam, 26. Mai 2010. Der aktuelle Berlecon-Fallstudienreport „UC meets Business“ (UC = Unified Communications) zeigt anhand eines Fallbeispiels mit avodaq, dass die im UC-Umfeld viel diskutierten „Communication Enabled Business Processes“ heute schon realisierbar sind – und zwar mit vergleichsweise niedrigem Integrationsaufwand.

Abbildung: Geschlossener, rekursiver Informationskreislauf, Quelle: „UC meets Business“, Berlecon Research GmbH 2010
Der Kommunikationsdienstleister avodaq setzte eine UC-basierte Benachrichtigungslösung zur Überwachung der ITK-Systeme seiner Kunden mit einer Plug & Play-Lösung von Derdack um. Durch die Automatisierung von Benachrichtigung, Nachverfolgung und Eskalation sowie die Einbindung verschiedener Kommunikationskanäle wie Sprachtelefonie, E-Mail und SMS-Versand konnte der gesamte Alarmierungsprozess sicherer und effizienter gestaltet werden.
Der Nutzen einer UC-basierten Automatisierung von Benachrichtigungsprozessen liegt auf der Hand: Geschäftsprozesse werden beschleunigt, Risiken minimiert und der Kundenservice durch rechtzeitige Information erhöht. Ein Business Case lässt sich leicht ermitteln, da Prozessverbesserungen wie zum Beispiel die Reduzierung von Latenzzeiten und kürzere Time-to-Service relativ einfach messbar sind. „Darüber hinaus kann man sich einfach die Frage stellen, was es kostet, wenn geschäftskritische Informationen (zum Beispiel über Systemausfälle) Entscheider und weitere Betroffene wie Anwender, Kunden und Geschäftspartner nicht rechtzeitig erreichen – und was dem Unternehmen eine Minimierung solcher Risiken wert ist “, erklärt Dr. Andreas Stiehler, Director Resesarch bei Berlecon und einer der Autoren der Studie. Read the rest of this entry »

