Studie von Faktenkontor und Toluna
Der gute Zweck zieht nicht: Nur 27 Prozent der Deutschen halten Goodwill-Aktionen für glaubwürdig, in der ein Produkt an eine gemeinnützige oder wohltätige Aktion gekoppelt wird. Die Mehrzahl der Bundesbürger sagt nein dazu. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Faktenkontor und Toluna. Am Beispiel des Krombacher Regenwaldprojekts wurde untersucht, ob die Kopplung von gutem Zweck und Produktwerbung funktioniert. Über 80 Prozent der Deutschen haben die Kampagne wahrgenommen. Weitere 50 Prozent halten sie auch für glaubwürdig. Damit haben die PR-Verantwortlichen von Krombacher einen guten Kommunikationserfolg verbuchen können. Doch auf den Abverkauf der Marke hat die Glaubwürdigkeit keinen Einfluss. Nur etwas mehr als ein Viertel der befragten Bundesbürger würde sich beim Kauf einer Biersorte aufgrund der Kampagne auch für Krombacher entscheiden.
Quelle: http://www.pr-professional.de/content.php?siteid=321&contentid=1152
