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Katharina Scheid
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Twitter
Themen
Von Katharina Scheid und René Weber

Burson-Marsteller befragte zum zweiten Mal die Fortune Global 100-Unternehmen nach ihrem Nutzungsverhalten sozialer Medien. Laut der Studie „Global Social Media Check-up“ arbeiten 84 Prozent der Fortune 100 mit mindestens einer Plattform wie Twitter, Facebook, YouTube oder Corporate Blogs. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wert um 5 Prozentpunkte.

Alle deutschen Fortune 100-Vertreter twittern

Alle deutschen Fortune 100-Vertreter setzen Twitter ein, und zwar die Allianz, BASF, BMW, Daimler, Deutsche Post, Deutsche Telekom, E.on, Metro, Munich Re, Siemens und Volkswagen. Weltweit stieg die Zahl der Index-Unternehmen mit Twitter-Account innerhalb eines Jahres von 65 auf 77 Prozent. Auf Facebook sind derzeit 61 Prozent der Fortune 100 aktiv, vor einem Jahr waren es noch 54 Prozent. Überdurchschnittlich viel twittern europäische Unternehmen (83 Prozent), in den USA sind es wie im Vorjahr 72 Prozent.

Im Schnitt betreibt jedes Unternehmen heute 6 Accounts, 2010 waren es noch 4. Nordamerikanische Unternehmen …

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Pfeilsurfer

Internet-Medien

Immer mehr “DAX”-Konzerne sperren aus Angst vor Sicherheitslücken und Datenspionage ihren Mitarbeitern den Zugang zum sozialen Netzwerk “Facebook” oder anderen Social-Media-Angeboten wie “Twitter”. Den Anfang machte “Porsche”, nun ziehen die “Commerzbank”, “Daimler”, “Heidelbergcement” und “VW” nach. “Eon” und “Linde” verhängten kein generelles Verbot, haben aber trotzdem an einigen Standorten die Zugänge blockiert.

Ab Januar 2011 leitet Daniela von Heyl das “WAZ Mediengruppe”-Online-Angebot “DerWesten.de” und wird gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung von “WAZ New Media”. In ihre Verantwortung fallen dann u.a. das Marketing, die Vermarktung, das Produkt- und Projektmanagement sowie der Mobilauftritt von “DerWesten.de”.

Der Vorstandschef des “Axel Springer Verlages”, Mathias Döpfner, will in fünf bis spätestens sieben Jahren die Hälfte der Umsätze des Verlages über das Internet generieren. Zur Zeit erwirtschaftet das Unternehemn rund 25 % seines Umsatzes im digitalen Bereich. Von den “Springer”-Applikationen der “Bild”-Zeitung und der “Welt” sind bisher 280.000 Apps verkauft worden. “Die digitalen Informationsträger bedeuten für uns eine riesige Chance”, so Döpfner. Read the rest of this entry »